AUSSTELLUNG | Kunst trotz(t) Ausgrenzung

Wirkbau Chemnitz, Halle D, Lothringer Str. 11, 09111 Chemnitz
11. März bis 1. Mai 2019

Ausgrenzung und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit sind keine Randphänomene, sondern in allen Teilen der Gesellschaft vorhanden. Sie beziehen sich neben Menschen mit Migrationsgeschichte beispielsweise auch auf von Armut oder Wohnungslosigkeit Betroffene, Menschen mit Behinderung oder Langzeitarbeitslose sowie queere Menschen. Zunehmend wird der Versuch unternommen, die in unterschiedlicher Weise auf gesellschaftliche Solidarität angewiesenen Menschen gegeneinander auszuspielen.

Mit der Wanderausstellung „Kunst trotz(t) Ausgrenzung“ wird die öffentliche Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Ausgrenzungsphänomenen gesucht. Künstler*innen, die sich ganz unterschiedlich sozial und kulturell verorten, laden mit ihren Werken ein breites Publikum dazu ein, neue Perspektiven auf eine Gesellschaft der Vielfalt zu gewinnen und einen eigenen Standpunkt in einer zentralen politischen Debatte zu finden.

(Pressetext)

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Freitag von 14 bis 18 Uhr
Samstag und Sonntag von 11 bis 18 Uhr
Karfreitag, 19. April 2019 geschlossen

Kunst-trotzt-Ausgrenzung.de

Foto: © Daniel Penschuck

18. April 2019 von goeran
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