Kim und Mary, Alexanderplatz, 2013

AUSSTELLUNG | Alexanderplatz in Rom

Göran Gnaudschun zeigt in der Galerie der Villa Massimo in Rom seine zwischen 2010 und 2013 entstandene Arbeit „Alexanderplatz”.

Deutsche Akademie Villa Massimo Rom
Largo di Villa Massimo, 1-2
00161 Roma
Italia

18. bis 21. Dezember 2017 und 8. bis 19. Januar 2018
Eröffnung: 15. Dezember, 17 bis 20 Uhr

Artist Talk mit Emilia Giorgi, Chiara Capodici und dem Künstler
15. Dezember, 19 Uhr

Öffnungszeiten:
Montag bis Donnerstag, 9:00 bis 17:30 Uhr
Freitag, 9:00 bis 14:00 Uhr

www.villamassimo.de

Victoria, Are You Happy?, 2017

AUSSTELLUNG |Passeggiate Fotografiche Romane

Dezember 2017 Portraits der in Rom entstandenen Serie „Are you happy?” (2017) von Göran Gnaudschun in der Via del Pigneto 263 in Rom zu sehen sein. Organisiert wurde diese Präsentation durch das „Coordinamento delle Mostre all’aperto lungo via del Pigneto“.

Discipula, Alessandro Penso, Göran Gnaudschun, Gianluca Abblasio, Defrost Studio, Fabrizio Vatieri

Website zur Ausstellung

Google Maps Link

Alle Veranstaltungen der„Passeggiate Fotografiche Romane”

Leporellobooks
via del pigneto 162/e, Roma
Tel.: 0683976283
Email: leporello.books@gmail.com

NACHLESE | Villa Massimo Nacht im Martin Gropius Bau 2017

Es war ein großartiger Abend!

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Tankstelle, Via Prenestina, aus „Are You Happy?“, 2017

PRÄSENTATION | Die Villa Massimo zu Gast im Martin-Gropius-Bau

Martin-Gropius-Bau
Niederkirchnerstraße 7
10963 Berlin

7. Dezember 2017

Die Präsentation der Stipendiaten der „Villa Massimo” 2016/17 findet in diesem Jahr wieder im „Martin-Gropius-Bau” in Berlin statt. Es wird Reden, Lesungen, Konzerte, Performances und eine Ausstellung geben.
Das alles findet nur am Abend des 7. Dezembers statt! Gnaudschun zeigt Bilder aus seiner Rom-Arbeit „Are You Happy?”.
Eintritt ist bis 18:45 Uhr für die Reden, dann wieder ab 20:00 Uhr. Die Veranstaltung ist öffentlich. Eine begrenzte Anzahl an Einladungen für den Eintritt ohne Warteschlange kann per Email direkt bei Göran Gnaudschun bestellt werden.

Stipendiaten des Jahres 2016/2017
Nezaket Ekici, Bildende Kunst
Heike Geissler, Literatur
Göran Gnaudschun, Bildende Kunst
Torsten Herrmann, Musik
Nina Jäckle, Literatur
Anna Kubelík, Architektur
Hartmut Lange, Literatur
Adnan Softić, Bildende Kunst
Lisa Streich, Musik

und unter Mitwirkung der Praxisstipendiaten:
Anna Depenbusch, Liedermacherin
Joachim Sauter, Medienkünstler
Programm

ab 18.45 Uhr Einlass
19.30 Uhr musikalischer Auftakt
Anna Depenbusch, Liedermacherin, Praxisstipendiatin 2017

Grußworte und Reden:
Dr. Joachim Blüher, Direktor der Deutschen Akademie Rom, Villa Massimo
Dieter Kosslick, Direktor der Internationalen Filmfestspiele Berlin
Göran Gnaudschun, Bildender Künstler, Stipendiat der Villa Massimo 2016/17

20.15 – 22.30 Uhr Ausstellungen, Lesungen, Performances und Konzerte

AUSSTELLUNG | Blick Verschiebung im ZKR Schloss Biesdorf, Berlin

Blick Verschiebung
21. Oktober 2017 – 08. April 2018
Eröffnung: Freitag, 20. Oktober 2017, 19 Uhr

In Blick Verschiebung werden ausgehend von der Sammlung des Brandenburgischen Landesmuseums für moderne Kunst fotografische und filmische Arbeiten von 22 Künstlerinnen und Künstlern gezeigt. Die Ausstellung legt den Fokus auf vergehende Landschaften und urbane Strukturen in Ostdeutschland von der DDR über die Wendezeit bis in die Gegenwart. Transformierte Städte, verwilderte Grenzstreifen und persönliche Geschichten lassen nahende Veränderungen erahnen oder tragen bereits Spuren des gesellschaftspolitischen Umbruchs in sich. In den ausgewählten Kunstwerken werden die sich mit der Zeit verändernden Lebensbedingungen ebenso erfahrbar wie die identitätsstiftende Bedeutung öffentlicher Räume. 

Laurenz Berges, Katja Eydel, Arno Fischer, Seiichi Furuya, Sven Gatter, Andreas Gefeller, Pierre-Jean Giloux, Göran Gnaudschun, Anne Heinlein, Alexander Janetzko, Monika Lawrenz, Manfred Paul, Merit Pietzker, Ludwig Rauch, Jürgen Rehrmann, Joachim Richau, Stephanie Steinkopf, Ingeborg Ullrich, Clemens von Wedemeyer, Thomas Wolf, Ulrich Wüst, Tobias Zielony; Architekturskulptur von raumlaborberlin

Die Ausstellung wurde kuratiert von Katja Aßmann (ZKR) und Ulrike Kremeier (Brandenburgisches Landesmuseum für moderne Kunst).

ZKR – Zentrum für Kunst und öffentlichen Raum, Schloss Biesdorf
Alt-Biesdorf 55
12683 Berlin

www.zkr-berlin.de

 

PODIUMSDISKUSSION | Forum Friedensbrot Berlin

Geschleifte Orte und Grünes Band –
Wozu uns die ehemalige Grenze gerade heute mahnt.

Besucherzentrum Gedenkstätte Berliner Mauer
Bernauer Straße 119, 13355 Berlin

Mittwoch, 11. Oktober 2017
18.30 Uhr – 21.00 Uhr

Gespräch im „FORUM FriedensBrot” mit Anne Heinlein, Göran Gnaudschun und Dr. Hermann Onko Aeikens.

Entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze wurden Einzelgehöfte und Ortschaften dem Erdboden gleichgemacht, weil sie das freie Schussfeld gestört haben, schlecht zu bewachen waren, zu nahe an der Grenze lagen. Das Ausstellungs- und Buchprojekt „Wüstungen“ von Anne Heinlein und Göran Gnaudschun ist die berührende künstlerische Auseinandersetzung mit der Geschichte dieser Grenze, eine Reflexion über die Bedeutung von Heimat und deren Verlust sowie über die Natur, die sich ihren Raum zurückerobert. Anne Heinlein und Göran Gnaudschun, mit Studium an der Hochschule für Grafik und Baukunst in Leipzig, haben im Bereich der künstlerischen Fotografie zahlreiche Auszeichnungen erhalten.

Dr. Hermann Onko Aeikens (Staatssekretär im Bundeslandwirtschaftsministerium) hat als Landesbeamter in Niedersachsen und dann als Politiker in Sachsen-Anhalt miterlebt und aktiv mitgestaltet, wie die frühere innerdeutsche Grenze zu einem Grünen Band als größtem Naturschutzprojekt Deutschlands verwandelt wurde – verbunden mit vielen Hoffnungen und Erfolgen, aber auch mit Zielkonflikten und Auseinandersetzungen. Dr. Aeikens studierte Agrarwissenschaften an der Universität Göttingen und Wirtschaftswissenschaften an der Universität in Berkeley/Kalifornien. 2002 wurde er Staatssekretär im Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt und von 2009 bis 2016 war er dort Minister für Landwirtschaft und Umwelt.

Moderation: Catarina Zanner, RBB

Anmeldung erbeten bis 4. Oktober 2017 an sekretariat @ friedensbrot.eu

Das FORUM FriedensBrot ist eine vom Verein FriedensBrot e. V. in Berlin initiierte Dialogplattform für Gespräche über Frieden, Europa, Landwirtschaft und ländliche Räume. Interessante Gesprächspartner schildern als Zeitzeugen und Experten ihre persönlichen Erlebnisse, Erfahrungen und Einschätzungen in Bezug auf ein Jahresthema.

Anne Heinlein, Schmerbach, 2016
Landkreis Schmalkalden-Meiningen , Erstmals urkundlich erwähnt: 1562, Gewüstet: 1974

AUSSTELLUNG | „Wüstungen”, RaumSechs, Düsseldorf

„Wüstungen” ist eine Gemeinschaftsarbeit von Anne Heinlein und Göran Gnaudschun über geschleifte Orte an der innerdeutschen Grenze.

RAUMSECHS
Temporärer Ausstellungsraum
Pestalozzistr. 35, Hinterhof, 40459 Düsseldorf
1. bis 3. September 2017

Eröffnung:
Freitag, 01.09.2017, 18.00 Uhr
Einführung: Matthias Erntges

Künstlergespräch:
Samstag, 02.09.2017, 16.00 Uhr
Jacqueline Friedrich, Anne Heinlein, Göran Gnaudschun

Öffnungszeiten:
Freitag, 01.09.17, 18.00 bis 21.00 Uhr
Samstag, 02.09.17, 14.00 bis 18.00 Uhr
Sonntag, 03.09.17, 12.00 bis 18.00 Uhr

www.raumsechs.de

Wilhelm von Humboldt: „Reichtümer des Geistes“

Ein Film, der den Spuren Wilhelm von Humboldts folgt. Eine wichtige Station seines Lebens war Rom.
Sein Wirken wird immer auch in die Gegenwart verfolgt. Humboldt war damals ein wichtiger Förderer deutscher Künstler in Rom. Göran Gnaudschun wird vom Romanist Jürgen Trabant zu seiner Arbeit befragt, weil ihm das Rom-Stipendium der Villa Massimo eine Arbeit ermöglicht, die sich mit dem Leben der Menschen in der heutigen Zeit beschäftigt.

Wilhelm von Humboldt, „Reichtümer des Geistes“

14.07.2017, 21:00 Uhr, ARD-alpha, 43 Min.

http://programm.ard.de/TV/Programm/Sender/?sendung=28487165053982

Buchbesprechung von in der „art“

In der aktuellen Ausgabe der Kunstzeitschrift „art“ Nr. 8/2017 ist eine Besprechung des Buches „Wüstungen“, geschrieben von Susanne Altmann.

>>Zum Artikel <<

surf – Galerie Knut Hartwich

Sonja Alhäuser · Axel Anklam · Matthias Beckmann · Joanna Buchowska · Jessica Buhlmann · Laura Bruce · Sven Drühl · Axel Geis · Jan Gemeinhardt · Gloria Glitzer · Göran Gnaudschun · Eckart Hahn · Anders Kappel · Jean Yves Klein · Katharina Kritzler · Jarmo Mäkilä · Rudi Molacek · Jan Muche · Iris Musolf · Marcus Neufanger · Manfred Peckl · Tanja Rochelmeyer · Römer+Römer · Heidi Sill · Klaus-Martin Treder · Klaus Walter · Maik Wolf · Carl Emanuel Wolff

17. Juni bis 27. August 2017

Galerie Hartwich
Knut Hartwich
Schulstraße 5
18586 Sellin auf Rügen

www.galerie-hartwich.de

Potsdam kann von Rom lernen

Am 20.07.2017 erschien in den „Potsdamer Neuesten Nachrichten“ ein Interview von Lena Schneider über die Zeit, die Göran Gnaudschun an der Villa Massimo in Rom verbracht hat.

http://www.pnn.de/potsdam-kultur/1201791/

Athens Photo Festival

Das Buch „Wüstungen“ ist Teil der Photobook Exhibition beim „Athens Photo Festival“ im Benaki Museum.

14. Juni bis 30. Juli 2017

Benaki Museum Pireos Annexe
Pireos 138 & Andronikou, 118 54 Athens


Göran Gnaudschun, Engel, Rom, 2017

Metamorphosis – Before and after Rome

Künstler aus dem verschiedenen Akademien Roms wurden eingeladen, sich im weiteren Sinne mit den Dichtungen Ovids zu befassen. Göran Gnaudschun zeigt seine neue Arbeit „I follow rivers”.

Noha ALI, Nobushige AKIYAMA, Mara ANDREI, Lorenzo ATTOLINI, Nicoleta BACIU, Kenneth BAMBERG, Priscilla BECCARI, Giuseppe DI LORENZO, Alessandro DOLFI, Hilda EKEROTH, Nezaket EKICI, Asmaa ELNAWAWY, Kamal EL FEKY, Göran GNAUDSCHUN, Daniela ISPAS, Maria Theodora ISPAS, Mădălina IONAȘCU, Barbara LUNETTI, Claudia MANDI, Roxana MIHALY, Samia MONSEF, MONOSIREN (Edgard Neris & Priscilla Beccari), Valentin MORARIU, Ramona MUNTEANU, Adriana NAUSICA PAIS, Edgar NERIS, Mădălina Gabriela PANTEA, Andrei NUȚU, Mădălina Gabriela PANTEA, Ottavia POMPEI LA PEONIA, George RAZ, Enrico RILEY, Alexandra RUSU, Andreea ȘTEFAN, Diana VASILIU, Era VATI, Giacomo ZORBA, Jinping WANG

Accademia di Romania
Valle Giulia, Piazza José de San Martin, 00197 Rom
www.accadromania.it

9. Juni – 16. Juni 2017
Eröffnung: 9. Juni, 19 Uhr

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Göran Gnaudschun, Lelan, aus „Mittelland”, 2015

HELLFELD – Über das, was wir sehen

Workshop in Wien

27. 4. – 30. 4. 2017
„Schule Friedl Kubelka”
www.schulefriedlkubelka.at

Buchbesprechung im „art-Magazin”

http://www.art-magazin.de/kunst/buecher/19319-rtkl-bookmarks-wuestungen-spurensuche-der-grenze


Ausstellungsansicht, „Wüstungen” im „Haus am Kleistpark”, Berlin, 2017

Letzte Führung und Finissage

Am Sonntag, dem 5.3.17 wird Anne Heinlein um 16 Uhr die letzte Führung durch die Ausstellung „Wüstungen” im „Haus am Kleistpark” geben. Danach gibt es eine kleine Finissage.

Haus am Kleistpark
Grunewaldstr. 6-7, 10823 Berlin
www.hausamkleistpark.de
Ausstellung noch bis 5. 3. 2017
Di bis So, 11 – 18 Uhr, Eintritt frei

Der Himmel über Billmuthausen

Der Film ist Teil der Arbeit „Wüstungen” und ist ab jetzt online. Die Bildspur zeigt den Himmel über dem ehemaligen Dorf Billmuthausen in Thüringen am 7. Juli 2016. Auf der Tonspur werden Auszüge aus Akten gelesen, die die von der Stasi orchestrierten Vorgänge von Überwachung, Zwangsaussiedlung und Abriss der Orte über die Zeit dokumentieren.
Es sprechen: Frédéric Brossier, Hendrik Duryn, Bernd Geiling, Nina Gummich, Jon-Kaare Koppe, Michael Schrodt, Steffen Schroeder, Ute Schroeder, Melanie Straub und Hannes Wegener.
Der Film wurde zum ersten Mal während der Ausstellung „Wüstungen” im „Haus am Kleistpark” in Berlin vom 8. Januar bis zum 5. März 2017 gezeigt.

Buchpräsentation in Rom

Am Freitag, dem 3. Februar 2017 findet in der Villa Massimo, im Studio 6, die Vorstellung des Buches „Wüstungen” von Anne Heinlein und Göran Gnaudschun statt. Anne Heinlein wird auch vor Ort sein. Die Moderation übernimmt Herr Prof. Alberto Dambruoso, Kunsthistoriker, Kritiker und Kurator.

Deutsche Akademie Rom Villa Massimo
Largo di Villa Massimo 1–2
00161 Rom
Tel (+39) 06 44 25 931
info@villamassimo.de

http://www.villamassimo.de

„Was bleibt, bestenfalls” – Buchkritik von Lena Schneider in der PNN

Am 27.01.2017 gab es im Tagesspiegel-Ableger „Potsdamer Neueste Nachrichten“ eine schöne Buchbesprechung von Lena Schneider.

http://www.pnn.de/potsdam-kultur/1151983/

WuestungenHeinleinGnaudschunCoverreal

Buchvorstellung und Künstlergespräch

Im Haus am Kleistpark in Berlin findet am 25. Januar 2017 um 19 Uhr die Vorstellung des Buches „Wüstungen” statt.
Lesung von Göran Gnaudschun und Künstlergespräch mit Anne Heinlein, Göran Gnaudschun und der Radiomoderatorin und Schriftstellerin Marion Brasch.

Haus am Kleistpark
Grunewaldstr. 6-7, 10823 Berlin
T +49 (0)30-902776964
www.hausamkleistpark.de
Ausstellung: 10. Januar bis 5. März 2017
Di bis So, 11 – 18 Uhr, Eintritt frei

Wüstungen
2017
deutsch/englisch
Gestaltung: Uta Oettel
20,5 x 28,0 cm, 176 Seiten, 120 Abbildungen
Hardcover, Leinen, Fadenheftung, Schutzumschlag
Distanz-Verlag, Berlin
ISBN 978-3-95476-181-4
39,90 €

Kunstwerk_Preview_#16_Einladung-1

Open Minded Sammlung Klein

HÄNGUNG #16
open minded – Stiftungspreis Fotokunst
22. Januar – 11. Juni 2017

2017 feiert das KUNSTWERK sein zehnjähriges Bestehen. Zum Auftakt des Jubiläumsjahres und in Referenz zur ersten Ausstellung 2007, die Fotografien aus der Sammlung Klein vorstellte, setzt die Alison und Peter Klein Stiftung mit der erneuten Vergabe des Stiftungspreises Fotokunst einen eigenen Akzent. Sie präsentiert in der Hängung #16 Werke von dreizehn Künstlerinnen und Künstlern, die für den Preis nominiert und in die engere Auswahl der Fachjury gekommen sind. Das Thema des Stiftungspreises: open minded – heißt: offen, aufgeschlossen zu sein im Zugehen auf etwas Neues oder bisher Unbekanntes, neugierig zu sein in positivem Sinn – zielt dabei nicht nur auf die Frage, welche künstlerischen Positionen in der Ausstellung zu erwarten sind. Die gesellschaftspolitische Dimension des Themas, die auf die Wahrnehmung des Unvertrauten oder Fremden gerichtet ist, kommt in den vorgestellten Beiträgen ebenso zum Tragen wie die Reflektion über die Fotografie selbst, die zu einer erneuten Auseinandersetzung mit dem inzwischen alltäglichen und vertrauten Medium auffordert.

Johanna Diehl, Bernhard Fuchs, Göran Gnaudschun, Pepa Hristova, Inga Kerber, Ann-Kathrin Müller, Wataru Murakami, Regine Petersen, Adrian Sauer, Björn Siebert, Sebastian Stumpf, Ülkü Süngün und Tobias Zielony

Die Preisträger werden zu Beginn der Ausstellung im Januar 2017 bekannt gegeben.

Sammlung Alison und Peter W. Klein
Siemensstraße 40
71735 Eberdingen-Nussdorf

Telefon 0 70 42 – 37 69 566
sammlung-klein.de

RBB Stilbruch Wuestungen 570Px

RBB-Kulturjournal „Stilbruch” berichtet über „Wüstungen”

Am 12.01.17 berichtete das RBB-Kultumagazin „Stilbruch“ über unsere Arbeit.

http://www.ardmediathek.de/tv/Stilbruch/W%C3%BCstungen-Ausstellung-im-Haus-am-Kleis/rbb-Fernsehen/Video?bcastId=3914800&documentId=39928192

DLF Corso Wuestungen 570Px

Deutschlandfunk, „Corso“, 06.01. 2017

http://www.deutschlandfunk.de/fotoprojekt-wo-gras-ueber-geschichte-waechst.807.de.html?dram:article_id=375750

cover-buch-wuestungen-heinlein-gnaudschun

Ausstellung und Buch: „Wüstungen” von Anne Heinlein und Göran Gnaudschun

Im Haus am Kleistpark in Berlin eröffnet am 8. Januar 2017 um 17 Uhr die Ausstellung „Wüstungen”. Gleichzeitig erscheint das Buch im Distanz Verlag.

„Wüstungen“ – das sind geschleifte Orte auf der Ostseite der ehemaligen innerdeutschen Grenze, die zwischen 1952 und 1988 dem Erdboden gleichgemacht wurden.  Sie haben das freie Schussfeld gestört, waren schlecht zu bewachen oder standen einfach zu nah an der Grenze.

Anne Heinlein hat großformatige schwarz-weiße Landschaftsfotografien von den Orten gemacht, an denen seit Jahrzehnten nichts Gebautes mehr steht. Wiesen, Wälder, Landschaftsecken und kleine Flächen sind zu sehen, in denen der Betrachter wie auf einer leeren Bühne Häuser, Straßen und Höfe imaginieren kann. Scheinbar ist es Landschaftsfotografie, aber mit dem Wissen hinter dem Bild wird es zum Reflexionsraum über die Bedeutung von Heimat und deren Verlust, aber auch über die Natur, die sich von allem ungerührt ihren Raum wieder erobert.

Um zu verstehen, warum die Orte gewüstet wurden, haben Heinlein und Gnaudschun nach den zeithistorischen Hintergründen in Archiven von Stasi, Grenztruppen, Bundesgrenzschutz und in Museen recherchiert. Die Künstler haben Zeitzeugen interviewt und in deren privaten Fotoalben nach Sinnbildern gesucht. Viele dieser Zeugnisse sind in der Ausstellungsinstallation zu sehen, die auf verschiedenen Ebenen mit dokumentarischem Material arbeitet.

Im gleichzeitig erscheinenden Bildband stellt Göran Gnaudschun diesen Bildern seine Texte gegenüber. Ihm ist die Schichtung der Zeitebenen wichtig: er montiert das eigene Erleben an den Wüstungen mit der Geschichte der Orte und den Schicksalen der ehemalige Bewohner. Im bewusst freien Umgang mit dem dokumentarischen Material wird deutlich, dass große abstrakte Pläne immer auch persönliche Auswirkungen haben. Bilder und Texte thematisieren das Vergehen von Zeit, den Umgang mit Erinnerung und die Bedeutung von Flucht und Vertreibung als Auswirkungen von geschlossenen und schwer bewachten Grenzen.

Ausstellung:

10. Januar bis 5. März 2017
Eröffnung, Sonntag, 8. Januar 2017, 17 Uhr

Es sprechen:
Barbara Esch Marowski, Galerieleiterin
Dr. Sabine Kuder, Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Einführung:
Inka Schube, Kuratorin für Fotografie und Medienkunst am Sprengel Museum Hannover

Künstlergespräch und Buchvorstellung:
Marion Brasch spricht mit den Künstlern am Mittwoch, dem 25. Januar2017, 19 Uhr

Haus am Kleistpark
Grunewaldstr. 6-7, 10823 Berlin
Di bis So, 11 – 18 Uhr, Eintritt frei

www.hausamkleistpark.de

Buch:

„Wüstungen” von Anne Heinlein und Göran Gnaudschun
176 Seiten, Hadcover mit Leinen und Schutzumschlag
120 Abbildungen
deutsch/englisch
ISBN: 978-3-95476-181-4
Distanz Verlag, Berlin

Buchgestaltung: Uta Oettel

www.distanz.de

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Göran Gnaudschun und Anne Heinlein, Deutz-Schlepper, Billmuthausen, 1930er Jahre

Crowdfundingaktion beendet

Die Crowdfundingaktion, die Anne Heinlein und Göran Gnaudschun zur Teilfinanzierung des Buches „Wüstungen” gestartet haben, ist erfolgreich beendet worden. Innerhalb von 35 Tagen kamen durch 139 Unterstützer 12785,49 € zusammen. Das waren 114% der benötigen Summe. 

Göran Gnaudschun und Anne Heinlein freuen sich über den Erfolg und bedanken sich sehr!

http://www.visionbakery.com/wuestungen

 

bkv-brandenburg-atlas-gnaudschun

Der Brandenburg-Atlas

Eine Stichprobe

Künstler:  Harms Cyrill Bellin, Christiane Bergelt, Birgit Cauer, Clegg & Guttmann, Jana Debrodt, Jörg Engelhardt, Holger Friese, Rainer Gottemeier, Göran Gnaudschun, Katrin Günther, Klaus Hack, Anne Heinlein, Ulrike Hogrebe, Mona Jas, Gabriele Konsor, Lea Kontak, Phillip Langer, David Lehmann, Katrin von Lehmann, Inge Mahn, Antje Majewski, Micha Otto, Ronald Paris, Gudrun Sailer, Jörg Sasse, Hans Otto Schmidt, Barbara Steppe, Bernd Streiter, Carolin Wachter, Ilse Winckler
Kurator:  Gerrit Gohlke
 
Ausstellung:

7. Dezember 2016 bis 19. Februar 2017

Eröffnung:  Dienstag, 6. Dezember 2016 , 15:00
 
BKV Brandenburgischer Kunstverein Potsdam e.V.
Ausstellungspavillon auf der Freundschaftsinsel
14467 Potsdam
 
 

Olga

Göran Gnaudschun, Midsummer, Sweden, 2015

Workshop in Berlin

Hinter den Bildern

In diesem Halbjahr gibt es von Göran Gnaudschun den Workshop Hinter den Bildern nur einmal. Normalerweise findet das alle zwei Monate statt, Rombedingt gibt es aber in diesem und im nächsten halben Jahr eine Ausnahme. Diese Workshopreihe Hinter den Bildernist für Menschen, die kontinuierlich an einem fotografischen Thema arbeiten, aber auch für solche, denen ein Wochenende für die Lösung akuter Fragen genügt.

05./06. November 2016

Samstags von 12:00 bis 20:00 Uhr
Sonntags von 09:30 Uhr bis 16:30 Uhr

berlinphotoworkshops.de

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Göran Gnaudschun, Open Studios at Villa Massimo, 2016

Open Studios in der Villa Massimo

Göran Gnaudschun zeigt in seinem Atelier Auszüge aus der neuen Arbeit „Wüstungen”, die er zusammen mit Anne Heinlein verwirklicht. Im Geschoss tiefer gibt es die Arbeit „Alexanderplatz” als Slideshow zu sehen, dazu kann man die Interviewcollage zur gleichnamigen Arbeit hören.

Deutsche Akademie Villa Massimo
Largo di Villa Massimo 1-2
I – 00161 Roma

October, 26, 2016, 7pm to 10 pm

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Luft berühren


Göran Gnaudschun, Decke, Potsdam (24.07.2007)

Laufende Ausstellung:
Habseligkeiten, Haus am Lützowplatz, Berlin

Habseligkeiten
08.Oktober 2016 bis 29. Januar 2017
Haus am Lützowplatz, Lützowplatz 9, 10785 Berlin-Tiergarten

mit Jan Bünnig, Ekaterina Burlyga, Torben Geeck, Bastian Gehbauer, Göran Gnaudschun, Caitlin Levin & Henry Hargreaves, Carina Linge, Eric Meier, Michael Pohl, Ria Patricia Röder, Maria Sturm & Cemre Yesil, Anna Tea, Yana Wernicke

Eine Eisenkette, ein Herz, ein Käfig, eine weiße Decke, gedeckte Tische, ein Auto, Zitrusfrüchte, Äpfel, Blumen, Tierkadaver und -schädel, Nagellack, ein Loch: Allesamt Habseligkeiten, die für bestimmte Personen, (Sub)Kulturen oder Gesellschaften von großer Bedeutung sind. Vermeintlich kümmerliche Besitztümer, welche emotionale Lebenswelten in all ihrer Mannigfaltigkeit widerspiegeln. Die Bedeutungsebene ist kulturell gebunden, erfordert Vorwissen und vermittelt kollektive Zugehörigkeit.

Die Ausstellung “Habseligkeiten” präsentiert eine Auswahl zeitgenössischer Stillleben-Fotografien, deren Spektrum von kunstvoll arrangierten Blumen- und Essensdarstellungen bis zur bedeutungsvoll inszenierten Abbildung eines Darkroom-Details reicht.

http://www.hal-berlin.de/ausstellung/habseligkeiten/

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Portrait
Göran Gnaudschun, Portrait #07, 2000

Kunststiftung Poll, Berlin

Einblick in die Sammlung I-IV
Eine Ausstellungsreihe in vier TeilenTeil II
8. bis 29. Oktober 2016

Ursula Arnold, Göran Gnaudschun, Ursula Kelm, Karl-Ludwig Lange, Thomas Leuner, Gerd Ludwig, Gabriele Mucchi, Gabriele und Helmut Nothhelfer, Michael Ruetz, Michael Schmidt, Esther Shalev-Gerz, Richard Thieler, Gerhard Ullmann, Erhard Wehrmann

Galerie der Kunststiftung Poll
Gipsstraße 3, 10119 Berlin

poll-berlin.de/Stiftung/

Gnaudschun, Olga, 2015
Olga, Island, 2014

Was Du siehst. Workshop in Berlin

BerlinPhotoWorkshops
18. bis 23. Juli 2016

Was Du siehst. beschäftigt sich mit Themensuche, Bildfindung und der Entwicklung einer eigenen Bildsprache, die der subjektiven Sicht auf die Welt folgt. Es geht um Fotografien, die die Welt durch den Fotografen hindurch verständlich machen, verrätseln oder auch aufladen mit dem, was ihn im Inneren ausmacht. Es geht um den Abgleich von Innen und Außen.
Die Bandbreite kann sich dabei vom Portrait über die Landschaft zu Stadtsichten, von der situativen, bewegten Fotografie zum stillen dokumentarischen Blick, von aufgeräumt klarer Seriendarstellung zum emotionalen Bildmysterium spannen. Alles ist möglich. Wichtig ist der eigene Blick.

Der Workshop findet statt. Es gibt noch einige wenige freie Plätze, für die der Bewerbungsschluss aufgehoben wurde.

www.berlinphotoworkshops.de

Kurz nur mit erwähnt: am 09. und 10. Juli findet wieder der Wochenendworkshop Hinter den Bildern statt.

www.berlinphotoworkshops.de

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Vor der Ausstellung Fischlandhaus Wustrow

Mittelland im Fischlandhaus Wustrow

20.06. bis 16.10.2016, täglich 10 bis 16 Uhr
Fischlandhaus Wustrow

Eröffnung: 19.06.2016, um 15 Uhr

FISCHLANDHAUS, Neue Straße 38, 18347 Ostseebad Wustrow
Tel.: 038220.6679-0

www.ostseebad-wustrow.de
kunstmuseum-ahrenshoop.de

Vortrag von Göran Gnaudschun

an der FH Bielefeld im Fachbereich Gestaltung.
Göran Gnaudschun spricht über seine Arbeiten.
Die Veranstaltung ist öffentlich.

15. Juni, 14 Uhr
ab 16 Uhr Portfolioreview im Videostudio (nur für Studierende)

FH Bielefeld, FB Gestaltung, Lampingstraße 3, 33615 Bielefeld

www.fh-bielefeld.de

KHP-Wiepersdorf-Einladung_Pfade_Web-1
Einladungskarte KunstHaus, 2016

Künstlerhaus Schloss Wiepersdorf zu Gast im KunstHaus Potsdam

Eine Veranstaltung anlässlich des 10-jährigen Jubiläums des Künstlerhauses Schloss Wiepersdorf in der Trägerschaft der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

Nicole Ahland | Martin Ahrends | Franca Bartholomäi | Boris Becker | Katrin Bongard | Dina Boswank | Susanne Britz | Birgit Cauer | Juliane Duda | Nezaket Ekici | Andrea Flemming | Dieter Froelich |Göran Gnaudschun | Michael Jochum | Ingrid Kaech | Uwe Klos | Annick Klug | Ingar Krauss | Jan Kromke | Juliane Laitzsch | Joachim Liebe | Anja Manz | César Martins | Alex Nowitz | Lars Petersohn | Rax Rinnekangas | Sabine Sauermilch | Alexandra Schewski | Joanna Schulte | Cony Theis | Iris Thürmer | Petra Tödter

Ausstellung
05. Juni bis 17. Juli 2016
Öffnungszeiten: Dienstags 11 bis 15 Uhr, Mittwochs bis Freitags 11 bis 18 Uhr, Samstags/Sonntags 12 bis 17 Uhr.

Ausstellungseröffnung:
05. Juni 2016 um 16 Uhr
Es sprechen:
Dr. Martina Münch, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg
Anne Frechen, Direktorin Künstlerhaus Schloss Wiepersdorf
Dr. Birgit Möckel, Vorsitzende Kunstverein KunstHaus Potsdam e. V.

Alex Nowitz: »im Element«, eine Vokalperformance für Stimme solo

KunstHaus Potsdam, Ulanenweg 9, 14469 Potsdam

www.kunstverein-kunsthaus-potsdam.de


 

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Rom-Preis der Deutschen Akademie Villa Massimo

Göran Gnaudschun erhält in diesem Jahr den Rom-Preis der Deutschen Akademie Villa Massimo.
Vom September 2016 bis Juni 2017 wird er in der Villa Massimo in Rom leben und arbeiten.

www.villamassimo.de
www.bundesregierung.de
www.tagesspiegel.de

Mittelland, HannoverShots-Stipendium der HannoverStiftung, 2015
Mittelland, Ausstellungsansicht, GAF – Galerie für Fotografie, Hannover, 2016

Nachlese zur Ausstellung „Mittelland“

Am 28. April fand in der GAF das Künstlergespräch zur Ausstellung „Mittelland” statt. Anwesend waren Florian Ebner (Leiter der Fotografischen Sammlung des Folkwang Museums Essen und Kurator des Deutschen Pavillons auf der Biennale Venedig 2015), Göran Gnaudschun und ein sehr interessiertes Publikum. Es gibt einen Livemittschnitt von ungefähr einer Stunde hier zum Nachhören:

http://gnaudschun.de/down/Kuensterlgespraech%20Gnaudschun%20Ebner%20Mittelland%2028.%20Mai%2016%20bearb.mp3

Wer es nicht nach Hannover geschafft hat, kann sich hier nochmal online einen Eindruck verschaffen:

http://gnaudschun.de/portfolio/ausstellung-mittelland-gaf/

Darmstadt Plakat_Screenshots-2

Göran Gnaudschun hält am 3. Mai um 18 Uhr in der Aula der Hochschule Darmstadt einen Vortrag, in dem er über seine Bilder, seine Themen und seinen Werdegang spricht.

Davor gibt es noch für Studenten aus dem Fachbereich Gestaltung um 14 Uhr einen Portfolioworkshop.

HOCHSCHULE DARMSTADT
University of Applied Sciences
Haardtring 100
64295 Darmstadt

L1060573 Werner Mansold

Foto: Werner Mansholt, Workshop am FFF, 2012

Vortrag und Workshop im FFF in Frankfurt am Main

Im Fotografie Forum Frankfurt hält Göran Gnaudschun am Freitag, 29. April 2016, 18 Uhr den Vortrag 

»Da ist keine Stelle, die dich nicht sieht – Über Porträtfotografie«.

An gleicher Stelle gibt es dann am Wochenende, Samstag/Sonntag, 30. April und 01. Mai 2016, 10–18 Uhr, den Workshop

„Dasein – Das fotografische Portrait”.

Fotografie Forum Frankfurt
Braubachstraße 30–32, 60311 Frankfurt am Main

Ausstellung Gnaudschun Mittelland
Ausstellungsansicht „Mittelland“, GAF, Hannover

Künstlergespräch Gnaudschun – Ebner

Am 28. April 2016 um 18:30 Uhr gibt es in der GAF, Hannover, in der Ausstellung „Mittelland” ein Künstlergespräch mit Florian Ebner (Leiter der Fotografischen Sammlung des Folkwangmuseums) und Göran Gnaudschun.

 Cover Mittelland mit Webfonds

Mittelland – Katalogheft

Zur Ausstellung in der GAF – Galerie für Fotografie Hannover, 15. April bis 18. Mai 2016, erscheint ein kleiner Katalog.
11,5 x 17,1 cm, 40 Seiten, 23 Farbabbildungen, Steppstichheftung
mit dem Text „Fahrtwind im Gesicht” von Göran Gnaudschun
300 Exemplare, signiert und nummeriert
hesperus print*Verlag, Dresden
ISBN 978-3-946339-02-1

12,00 €  

Bestellung: Per Email an den Autor, über die Seite des Verlages oder im Buchhandel.

Mittelland Junge rothaarige Frau in der Appelstraße Gnaudschun
Junge rothaarige Frau in der Appelstraße, aus „Mittelland”, 2015

Mittelland

Göran Gnaudschun ist Stipendiat des von der HannoverStiftung bundesweit ausgeschriebenen Foto-Stipendiums „Hannover Shots“. Seine in Hannover entstandene Serie „Mittelland“ zeigt Menschen aller Altersstufen in ihrem privaten Umfeld, auf Straßen und Plätzen. Sie schenkten dem Fotografen ihr Vertrauen und standen ihm Porträt.

Ausstellungseröffnung:
14. April 2016 um 19 Uhr

Grußwort:
Stefan Schostok, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover und Vorstandsvorsitzender der HannoverStiftung

Einführung:
Ingo Taubhorn, Kurator Haus der Photographie, Deichtorhallen Hamburg

Ausstellung
15. April bis 8. Mai 2016
Öffnungszeiten: Do bis So 12–18 Uhr

Künstlergespräch
Donnerstag, 28. April 2016, 18.30 Uhr
mit Göran Gnaudschun und Florian Ebner (Leiter der Fotografischen Sammlung des Museum Folkwang in Essen und Kurator des Deutschen Pavillons auf der Biennale Venedig 2015)

Katalog
Es erscheint ein kleiner, feiner Katalog in einer Auflage von 300 Exemplaren (nummeriert und signiert).

Galerie für Fotografie – GAF
Eisfabrik, Seilerstraße 15D, 30171 Hannover
www.gafeisfabrik.de

www.hannover-shots.de

REIF (2001/2003)
o.T. (#04), aus REIF, 2001/2003

Station Kasseler Fotoforum

Göran Gnaudschun zeigt Bilder aus drei verschiedenen Zeiten.

Station Kasseler Fotoforum
Werner-Hilpert-Str. 15, 34117 Kassel

14. November bis 12. Dezember 2015
Eröffnung: Freitag, 13. November 2015, 19 Uhr

www.kasselerfotoforum.de

Luft berühren
Göran Gnaudschun, Decke, Potsdam (Dienstag, 24.04.2007), aus „Luft berühren”, 2006-2012

RAUMSECHS zeigt „Luft berühren”

Die Galerie RAUMSECHS zeigt in den Räumen der Galerie Clara Maria Sels in Düsseldorf Göran Gnaudschuns Arbeit „Luft berühren”.
Zeitgleich ist von Dana Stölzgen „my disguise” zu sehen.

Eröffnung, Freitag, 30.10.15, 18 Uhr
Es spricht: Ralph Gueth

Freitag, 30.10.15, 18 bis 21 Uhr
Samstag, 31.10.15, 14 bis 20 Uhr
Sonntag, 01.11.15, 12 bis 18 Uhr

RAUMSECHS
Galerie Clara Maria Sels, Poststraße 3, D-40213 Düsseldorf
www.raumsechs.de

Nachlass Buch 470 Px

„Nachlass” von Kai Olaf-Hesse

Der in Braunschweig lebende Fotograf Kai-Olaf Hesse hat aus den privaten Fotos einer Familie  aus seinem Heimatort ein Buch gemacht. Vom Ende des ersten Weltkriegs bis in seine eigene Kindheit hinein.
Ein Buch über das Vergehen von Zeit, über das Dasein und das Wesen der Erinnerung.

Göran Gnaudschun hat dazu den Text „Irgendwer ist immer da, der auf Schiffe guckt” geschrieben.

Buchvorstellung: 9. Oktober 2015, 19 Uhr

25books, Hannes Wanderer, Brunnenstraße 152, 10115 Berlin

Göran Gnaudschun wird lesen.

Kai-Olaf Hesse, Nachlass
Peperoni Books 2015
88 Seiten, 17 x 23 cm, Hardcover, deutsch und englisch

www.25books.com

Luft berühren, fotografisches Tagebuch 2006-2012

Göran Gnaudschun, Folie vor Fensterkreuz, Potsdam (Donnerstag, 25.06.2009)

Vom Gestern und Morgen

Ausstellung im Kulturministerium Brandenburg

Göran Gnaudschun zeigt noch bis zum 26. Oktober 2015 im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg seine Arbeiten „Luft berühren” und „morgen“.

Es gab zur Ausstellungseröffnung eine großartige Rede von Julia Schoch.
Zum Nachlesen: http://gnaudschun.de/text/1987-2/

Am 21. September 2015 erschien in den „Potsdamer Neuesten Nachrichten” ein Artikel von Steffi Pyanoe.
Zum Nachlesen: http://www.pnn.de/potsdam-kultur/1007775/

Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg
Dortustraße 36, 2. Etage, 14467 Potsdam
16. September bis 26. Oktober 2015
Mo – Fr 7:00 bis 18:00 Uhr
www.mwfk.brandenburg.de

Luft berühren, fotografisches Tagebuch 2006-2012

Göran Gnaudschun, Wölkchen, Sonntag, 12.08.12

Abschied

Göran Gnaudschun beendet nach sieben Jahren seine Mitgliedschaft in der Fotografengruppe „lux“.

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Das Fotofestival in Kaunas, der zweitgrößten Stadt Litauens, hat vom 2. bis zum 6. September seine sogenannte „Kick-off week”, in der sich die verschiedensten Aktivitäten bündeln. Göran Gnaudschun ist an diesem Festival mit der Arbeit „Alexanderplatz” beteiligt.

POST gallery
Laisvės av. 51A, LT 44309, Kaunas, Lithuania
5. bis 20. September 2015
Eröffnung: 4. September 2015, 18 Uhr
 
2015.kaunasphoto.com
 

Gnaudschun-MAZ-18.08.2015 480 Px

Artikel in der Märkischen Allgemeinen vom 18.08.15

Heute gibt es einen Artikel in der „Märkischen Allgemeinen Zeitung“ über die Arbeit von Göran Gnaudschun.
Der vollständige Artikel ist hier.

Berlin Alexanderplatz
Göran Gnaudschun, Sascha, September 2010, Alexanderplatz

Workshop zur Portraitfotografie in Chemnitz

Gegenüber – Portraitfotografie
26.bis 28. Juni 2015
DAS Tietz
Moritzstraße 20
09111 Chemnitz

Die Kursbeschreibung finden Sie hier!
www.vhs-chemnitz.de

Alexanderplatz 2010
Göran Gnaudschun, Tiger, Alexanderplatz, 2010-2014

Alexanderplatz im Münchner Stadtmuseum

Das Münchner Stadtmuseum zeigt vom 13.03. bis zum 31.05.2015 die Arbeit „Alexanderplatz”.

Eröffnung der Kabinett-Ausstellung:Donnerstag, 12.03.2015, 18 bis 20 Uhr

Lesung und Künstlergespräch:
Freitag, 13.03.2015, 15 Uhr

Münchner Stadtmuseum
St.-Jakobs-Platz 1
80331 München
Tel. +49-(0)89-233-22370
www.muenchner-stadtmuseum.de

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Göran Gnaudschun, Kastanienblüte, 2014

Neue Workshops in Berlin

Hinter den Bildern

Im Abstand von zwei Monaten finden die Wochenendworkshops von Göran Gnaudschun mit dem Titel Hinter den Bildern statt. Diese Workshopreihe ist für Menschen, die kontinuierlich an einem fotografischen Thema arbeiten, aber auch für solche, denen ein Wochenende für die Lösung akuter Fragen genügt.

18./19. April 2015
13./14. Juni 2015

Samstags von 12:00 bis 20:00 Uhr
Sonntags von 09:30 Uhr bis 16:30 Uhr

Was Du siehst.

Im Sommer gibt es vom 20. bis zum 25. Juli 2015 unter dem Titel Was Du siehst. einen sechstägigen Workshop der sich um Bildfindung, Themenschärfung und Ausformulierung des jeweils eigenen Stils der Teilnehmer dreht.

20. bis 25. Juli 2015

berlinphotoworkshops.de

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Göran Gnaudschun, Karte und Gebiet, 2015

Hannover Shots: Stipendium der Hannover Stiftung

Göran Gnaudschun hat das Stipendium der Hannover Stiftung gewonnen.
In diesem Jahr wird damit eine neue künstlerische Arbeit in Hannover verwirklicht.
Das Stipendium ist mit 10 000 € dotiert.

www.hannover-shots.de

REIF (2001/2003)
Göran Gnaudschun, o.T. (#04), aus REIF, 2001/2003

Spuren (des Alltags)
Fotografien aus der Sammlung des dkw.  Kunstmuseum Dieselkraftwerk Cottbus im Landtag Brandenburg

Die vom dkw. Kunstmuseum Dieselkraftwerk Cottbus verantwortete Jahresausstellung 2015 im Landtag stellt Fotografien brandenburgischer Fotografinnen und Fotografen vor, die von künstlerischen Blicken auf 50 Jahre Alltag (in Brandenburg und anderswo) zeugen.

Ausstellende Künstler:

Ursula Arnold, Sibylle Bergemann, Christian Borchert, Arno Fischer, Frank Gaudlitz, Göran Gnaudschun, Jürgen Graetz, Rudolf Hartmetz, Anne Heinlein, Michael Herrmann, Harald Hirsch, Alexander Jantzko, Thomas Kläber, Ingar Krauss, Ute Mahler, Werner Mahler, Roger Melis, Lothar M. Peter, Merit Pietzker, Ludwig Rauch, Joachim Richau, Evelyn Richter, Andreas Rost, Michael Schade, Erasmus Schröter, Uwe Steinberg, Stephanie Steinkopf, Horst Sturm, Thomas Wolf

21. Januar bis 14. Dezember 2015
8 bis 18 Uhr

Eröffnung: 21. Januar 2015 um 12 Uhr in der Lobby des Landtages
Es sprechen: Ulrike Kremeier, Direktorin des dkw. Kunstmuseum Dieselkraftwerk Cottbus und Britta Stark,
Präsidentin des Landtags Brandenburg

Landtag Brandenburg
Alter Markt 1, 14467 Potsdam
www.landtag.brandenburg.de

Luft berühren
Anne Heinlein, Groß Grabenstedt I
Kreis Salzwedel /Sachsen-Anhalt, erstmals urkundlich erwähnt: 1291, gewüstet: 1986

Förderung der Bundesstiftung Aufarbeitung

Die „Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur” wird 2015 und 2016 die erste Gemeinschaftsarbeit von Göran Gnaudschun mit Anne Heinlein großzügig unterstützen.
Sie werden die kommenden beiden Jahre dem Projekt „WÜSTUNGEN” widmen. Das Thema handelt von geschleiften Orten an der ehemaligen Grenze zwischen der DDR und der Bundesrepublik. Diese Orte hat man dem Erdboden gleich gemacht, um ein freies Schussfeld zu bekommen, um die Fluchtgefahr zu minimieren oder auch um zweifelhafte Personen aus dem Gebiet zu vertreiben. Jetzt sind es oft leere Orte, in denen sich oft die Natur ihr Feld zurückerobert hat. Geschichten von Vertreibung, Verrat und Willkür.

Anne Heinlein fotografiert an den Orten. Sie geht dabei aber nicht auf Spurensuche, sondern fotografiert Bäume, Gebüsche und leere Felder. Sie baut in Ihren schwarz-weißen Großformataufnahmen gleichsam Bühnen, die mit den Vorstellungen eines „Vorher” bevölkert werden können.

Gemeinsam werden Göran Gnaudschun und Anne Heinlein historisches Bildmaterial aus Familienalben und aus den Archiven von Stasi und Militär suchen, die Symbolcharakter haben, in denen sich von den Autoren unbeabsichtigt größere Zusammenhänge offenbaren.

Sie werden Interviews mit Zeitzeugen führen und Gnaudschun wird über einzelne gewüstete Orte schreiben: das was war, mit dem verknüpfen, was jetzt dort ist – konsequent aus der Sicht der persönlichen Wahrnehmung.

Anne Heinlein beschäftigt sich in Ihren Fotografien schon länger mit dem Thema, erste Bilder daraus kann man online hier und im Original im Kunstmuseum Dieselkraftwerk Cottbus sehen.

nominiert

Deutscher Fotobuchpreis 2015 – nominiert

Das Buch Alexanderplatz wurde für den Deutschen Fotobuchpreis, ausgelobt vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels, nominiert.

Zusammen mit den Gewinnertiteln wird es Teil der gleichnamigen Wanderausstellung werden, die u.a. während der Stuttgarter Buchwochen, im Forum für Fotografie in Köln und auf der Frankfurter Buchmesse zu sehen sein wird.

Berlin Alexanderplatz 2010-2013
Göran Gnaudschun, Nordmeer, Island, 2014

Workshop am 8. und 9. November 2014

Am Wochenende 8./9. November findet wieder der offene Workshop „Hinter den Bildern“ statt. Austragungsort sind die Räume von BerlinPhotoWorkshops in der Christburger Straße 18 in Berlin.

http://berlinphotoworkshops.de

MDF

Künstlergespräch mit Maren Lübbke-Tidow

Anlässlich des Eröffnungswochenendes des Monats der Fotografie in Berlin gibt es am 18.10.14 um 17 Uhr ein Künstlergespräch mit Maren Lübbke-Tidow (bekannt aus der Camera Austria).

Alexanderplatz: Eine Entgegnung angesichts der Krise des dokumentarischen fotografischen Bildes.

Martin-Gropius-Bau, Niederkirchnerstraße 7, 10963 Berlin

Eintritt frei

www.mdf-berlin.de

In Still Air Cover mit Umschlag

In Still Air von Dana Stölzgen

Die Kölner Fotografin Dana Stölzgen hat ein sehr schönes, rätselhaftes Buch gemacht, was soeben bei Peperoni-Books erschienen ist. Göran Gnaudschun hat dazu den Text „Spiegel“ geschrieben.

Dana Stölzgen
In Still Air

72 Seiten
, 34 Farbabbildungen, 18,5 x 28,0 cm
. Softcover
Englisch/Deutsch
ISBN 978-3-941825-67-3
EUR 36

peperoni-books.de
danastoelzgen.de

Spiegel online 2014-09-25 um 16.50.28

Am 23. September 2014 erschien ein längeres Interview mit Bildstrecke auf Spiegel-Online, was dieser Seite am selben Tag 56 241 Zugriffe beschert hat:

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/punks-am-berliner-alexanderplatz-fotos-von-goeran-gnaudschun-a-990112.html

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Arwed Messmer, Bücherstapel lux, 2014

Die lux-fotografen im Photo Book Museum Köln

Die lux-fotografen ist eine Assoziation freier Fotografen und wurde 1995 in Berlin gegründet.In der aktuellen Besetzung arbeiten Wiebke Loeper, Jens Liebchen, Philipp von Recklinghausen, Göran Gnaudschun, Arwed Messmer und Grit Schwerdtfeger seit 2007 zusammen. Neben Auftragsarbeiten stehen die freien künstlerischen Projekte im Mittelpunkt der gemeinsamen Entwicklung. In den letzten Jahren sind zahlreiche Bücher erschienen, die große Beachtung fanden und teilweise auch mit Preisen bedacht wurden.

Das Photo Book Museum in Köln lädt die lux-fotografen am 20. September ein, Einblicke in ihre Arbeitsstruktur und Denkweise zu geben, sowie ausgewählte Werkgruppen und Bücher vorzustellen.

Neu erschienen:
Göran Gnaudschun, Alexanderplatz, Fotohof 2014
Philipp von Recklinghausen u.A., Berlin Wonderland, Bobs Airport 2014

Demnächst  erscheinen:
Arwed Messmer, Reenactment MfS, Hatje Cantz 2014
Jens Liebchen, System, Peperoni/White Press 2014

20. September, 19:30 Uhr
The Photo Book Museum – The Carlswerk Edition
Schanzenstrasse 6-20, 51063 Köln

Gruppenbild Lux-Fotografen 05/2013
Jana Müller, lux im Gruppenbild, 2013

thephotobookmuseum.com
photoszene.de
lux-fotografen.de

Bildschirmfoto 2014-09-10 um 16.00.32

Kassler Fotobuchblog

Thomas Wiegand hat einen Beitrag über „Alexanderplatz“ im Kasseler Fotobuchblog veröffentlicht.

http://kasselerfotobuchblog.de/abseits-im-zentrum/

Meet the Germans 570Px

Artikel von Rory MacLean in der Rubrik Meet The Germans auf goethe.de

Auf der Seite des Goethe-Institutes gibt es es eine Rubrik „Meet The Germans“, dort werden Deutsche aus Kunst, Literatur, Musik, und Unterhaltung vorgestellt. Unter anderen auch Andreas Gursky, Neo Rauch, Daniel Brühl und Daniel Kehlmann. Der in Berlin lebende kanadische Reiseschriftsteller Rory MacLean führte das Gespräch mit Göran Gnaudschun.

http://www.goethe.de/ins/gb/lp/prj/mtg/men/kun/gna/de13171423.htm

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Buchvorschau veröffentlicht

Wie kann am das Verhältnis von Text und Bild in einem Buch auf einer Website darstellen? Die Texte nehmen einen ebenso wichtigen Raum im Buch ein wie die Fotografien. Göran Gnaudschun hat sich entschlossen, eine Buchvorschau im PDF Format auf seiner Seite zu veröffentlichen.

Buchvorschau: >Hier!<

Berlin Alexanderplatz 2010-2013
Göran Gnaudschun, Fähre, Seyðisfjörður, 2014

Anwesenheitsnotiz

Nach einer vierwöchigen Islandreise bin ich wieder zurück. In der Zeit meiner Abwesenheit gab es einen Artikel von Kerstin Stremmel in der Neuen Zürcher Zeitung, den ich den Besuchern dieser Seite nicht vorenthalten möchte.

http://www.nzz.ch/feuilleton/buecher/mehr-als-nur-ein-butterbrot-1.18356382

Heimat auf dem Balkon

Heimat? Osteuropa in der zeitgenössischen Fotografie – Katalog und Radiobeitrag

Zur Ausstellung Heimat? Osteuropa in der zeitgenössischen Fotografie ist ein sehr gut (nämlich zurückhaltend) gestalteter, hervorragend gedruckter Katalog erschienen.
Jede Arbeit ist mit 4 Doppelseiten dargestellt, es gibt eine Einführung von Agnes Matthias und einen Essay vom Kulturwissenschaftler und Ethnologen Prof. Manfred Seifert.

Gestaltung: Wolfgang Maier, 160 Seiten, 100 Abbildungen, 32 €
ISBN: 978-3-86678-964-7
Kerber Verlag, Berlin

Am Samstag, 07.06.14 lief auch ein Radiobeitrag auf Deutschlandradio Kultur:

http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2014/06/07/drk_20140607_2337_78eba6e5.mp3

 

from the series "Festland/Solid Ground" 2004/2006
Göran Gnaudschun, Wolke, Ljubljana, aus „Festland“, 2004

Heimat? Osteuropa in der zeitgenössischen Fotografie

Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg
6. Juni bis 7. September 2014

Jessica Backhaus | Göran Gnaudschun | Annette Hauschild
Joachim Hildebrand | Anastasia Khoroshilova | Ingar Krauss
Andrej Krementschouk | Wiebke Loeper | Frank Mädler
Vesselina Nikolaeva | Dana Popa | Tomáš Pospěch
Žaneta Zmudová

»Heimat« ist ein vielschichtiger Begriff. Die Ausstellung versteht sich als eine Art Versuchsanordnung: Mit ihr soll ausgelotet werden, wie sich die zeitgenössische Fotografie diesem Thema in der Fokussierung auf Ost-, Ostmittel- und Südosteuropa nähert. Die gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Transformationsprozesse nach dem Zerfall des Ostblocks machen dort die Frage nach identitätsstiftenden Bezugspunkten besonders bedeutsam. In der künstlerischen Beobachtung dieser Entwicklungen spielt die Fotografie als ein Medium, das gleichermaßen Vorstellungen und Erinnerungen prägt, eine wichtige Rolle. Präsentiert werden Werkgruppen von 13 Künstlerinnen und Künstlern, die entweder selbst im östlichen Europa geboren wurden oder dort in verschiedenen Ländern fotografiert haben. Einen Schwerpunkt bilden Arbeiten, die sich in einer historischen Perspektive mit der Erfahrung
des Heimatverlustes durch die Grenzverschiebungen in Osteuropa infolge des Zweiten Weltkriegs auseinandersetzen. Ein anderer Akzent liegt auf Positionen, in denen der Frage nachgegangen wird, was »Heimat« heute sein kann. Hier geht es um den Aspekt der Verortung – in einem Netz familiärer oder freundschaftlicher Beziehungen, in einer Landschaft oder im Rekurs auf die Kindheit. Eröffnet wird damit ein Spannungsfeld zwischen Vergangenheit und Zukunft, Tradition und Fortschritt sowie lokalen und globalen Entwicklungen.

Es erscheint ein Katalog.

Regensburg Ausstellungsansicht

Kunstforum Ostdeutsche Galerie
Dr.-Johann-Maier-Str. 5
D-93049 Regensburg

www.kunstforum.net

Einladung Gnaudschun Neunkirchen 470 Px

Städtische Galerie Neunkirchen

Der „Alexanderplatz” geht ins Saarland: Vom 23. Mai bis zum 3. August 2014 finden die Bilder in der Städtischen Galerie Neunkirchen ihr zu Hause.

Eröffnung: Freitag, 23. Mai 2014, 19.00 Uhr

Begrüßung: Jürgen Fried, Oberbürgermeister der Kreisstadt Neunkirchen
Einführung: Nicole Nix-Hauck, Leiterin der Städtischen Galerie Neunkirchen
Göran Gnaudschun ist anwesend.

Öffentliche Führungen: Sonntag, 15. Juni 2014, 15.00 Uhr, Sonntag, 03. August 2014, 15.00 Uhr

Städtische Galerie Neunkirchen
Marienstraße 2
D-66538 Neunkirchen

staedtische-galerie-neunkirchen.de

 

Gnaudschun in der PhotonewsLena liest, 2013

Photonews Nr. 5/14

In der aktuellen Photonews ist ein Beitrag von Andreas Langen über das Buch „Alexanderplatz”.

morgen
Göran Gnaudschun, Emilie, 2013

Terminänderung Portraitworkshop

Der 6-tägige Sommerworkshop „Gegenüber – Das fotografische Portrait” findet jetzt in der Woche vom 11. bis zum 17. August statt. Ursprünglich war dieser  vom 28. Juli bis zum 2. August geplant.

BerlinPhotoWorkshops
Atelier für Fotografie
Christburger Str. 18
10405 Berlin

Bildschirmfoto FOTO TV

Film über Göran Gnaudschun auf FotoTV

Auf dem Internetportal FotoTV.de gibt es den zehnminütigen Film „Fotografie als Spiegel” in dem Göran Gnaudschun über seine Bilder, sein Denken über Fotografie und über seinen Zugang zur Welt mit der Kamera erzählt.

FotoTV ist ein Portal, dass sich mit dem Medium Fotografie beschäftigt, es hält viel Technisches und Wissenswertes, wie ein reichhaltiges Tutorial zu Lightroom bereit, aber auch eine überaus umfangreiche Sammlung an Interviews mit Fotografen der zeitgenössischen künstlerischen Fotografie, darunter echte Perlen wie das über Araki und das über JH Engström.

FotoTV ist kostenpflichtig.

www.fototv.de

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Buchvorstellung im Hans-Otto-Theater am 12. April 2014 um 22 Uhr

Das Buch „Alexanderplatz“ von Göran Gnaudschun wird in der Reihe „nachtboulevard” in der Reithalle des „Hans-Otto-Theaters” vorgestellt. Göran Gnaudschun liest aus seinen Texten, zeigt seine Bilder und wird vom Kulturwissenschaftler Christoph Ribbat zu seiner Arbeit befragt.

Prof. Dr. Christoph Ribbat lehrt an der Universität Paderborn „Amerikanische Literatur und Kultur“, sein Interessenspektrum ist extrem vielfältig, so hat Ribbat Bücher wie Basketball, eine Kulturgeschichte, Religiöse Erregung: Protestantische Schwärmer im Kaiserreich, Blickkontakt – Zur Beziehungsgeschichte amerikanischer Literatur und Fotografie 1945-2000 geschrieben und u.a. das recht erfolgreiche Buch Mit den Dingen leben. Zur Geschichte der Alltagsgegenstände herausgegeben.
In der Fotografieszene hat er sich durch seine abwechslungsreiche, weithin assoziative und frische Art auf Bilder zuzugehen einen Namen gemacht. So hat er 2003 das Vorwort für die Anthologie „Silver & Gold – Klasse Rautert / Fotografie“ geschrieben, es gibt im Netz z.B. einen sehr schönen Text über Ute Behrend mit dem schönen Titel „Eins ist die einsamste Nummer” und ein aufschlussreiches Interview mit Philip-Lorca diCorcia.

Der Abend wird musikalisch von Christian Uibel am Klavier und Meike Fink an der Stimmer abgerundet. Passenderweise präsentieren sie eigenwillige Interpretationen von Jens-Rachhut-Liedern. Jens Rachut ist Sänger von Punk-Bands wie Blumen am Arsch der Hölle, Dackelblut und Kommando Sonne-nmilch gewesen.

Den Büchertisch übernehmen Andy und Steffi von der Buchhandlung Viktoriagarten.

Hans Otto Theater
Schiffbauergasse 11
14467 Potsdam

www.hans-otto-theater.de

>Download Flyer<

01Lützow 1E

Ausstellungsende Lützowplatz

Am Sonntag, 30. April ging nach anderthalb Monaten die Ausstellung „Alexanderplatz” im Haus am Lützowplatz in Berlin zu Ende. Das Interesse war groß: 1600 Besucher und ein volles Gästebuch mit nachdenklichen Kommentaren von Besuchern und freudigen Grüßen vom Alex.

Für alle, die die Ausstellung nicht sehen konnten, gibt es hier die Ausstellungsansichten.

Weiterlesen →

Hund 001
Torsten Schumann, aus: Wild und Sauerkraut

Hinter den Bildern – BerlinWorkshopAusstellung

Am 28. März findet um 19 Uhr die Ausstellungseröffnung von Teilnehmern des Langzeitkurses Hinter den Bildern statt. In den neuen Räumen von BerlinPhotoWorkshops. Mit dabei: Carolin Fast, Torsten Schumann, Martina Ehlers, Heinrich Tilly, Ute Maria Glaß, Peter Hadorn, Monika Müller-Schauenburg, Dana Stölzgen, Marianne Langen, Liz Rühland, Marco Spinner, Antonia Jacobsen.

Die neuen Räume befinden sich hier:

BerlinPhotoWorkshops
Atelier für Photographie
Christburger Str. 18
10405 Berlin
Tel: 030/ 42 08 65 33

Bildschirmfoto 2014-03-22 um 10.08.44

Süddeutsche Online 21.03.2014

Ruth Schneeberger hat über die Arbeit Alexanderplatz einen sehr schönen Beitrag verfasst:

http://www.sueddeutsche.de/panorama/punks-in-berlin-du-bist-alex-1.1918539

morgen
Göran Gnaudschun, Leven, sitzend, 2013

Neue Workshops

mit Göran Gnaudschun bei BerlinPhotoWorkshops gibt es in der Wochenendworkshopreihe „Hinter den Bildern“ am 17./18. Mai und am 12./13. Juli 2014. Der 6-tägige Sommerworkshop „Gegenüber – Portraits und mehr” findet in der Woche vom 28. Juli bis zum 2. August statt.

BerlinPhotoWorkshops
Atelier für Fotografie
Christburger Str. 18
10405 Berlin

Schlafsack Alexanderplatz GnaudschunGöran Gnaudschun, Schlafsack, 2011

Buchvorstellung und Lesung am 20. März 2014

Am 20.März um 18:30 Uhr findet im „Haus am Lützowplatz” in Berlin in den Räumen der Ausstellung die Präsentation des Buches „Alexanderplatz“  statt. Göran Gnaudschun wird aus seinen Texten lesen und es gibt ein Künstlergespräch mit Michael Mauracher vom Fotohof Salzburg, dem Herausgeber des Buches.

Haus am Lützowplatz
Fördererkreis Kulturzentrum Berlin e.V.
Lützowplatz 9, 10785 Berlin
Tel: +49 30 – 261 43 03
Fax: +49 30 – 264 47 13

www.hal-berlin.de
www.fotohof.at

Download: Flyer

taz ganze seite claraGöran Gnaudschun, taz, 2014

Presseschau Berlin

Hier ein kurzer Zwischenstand wie die Berliner Medien auf die Ausstellung im „Haus am Lützowplatz” reagieren:

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/mein-bild-der-woche-zweite-heimat-alexanderplatz,10809148,26335600.html

http://www.morgenpost.de/kultur/berlin-kultur/article125755594/Goeran-Gnaudschun-ist-der-Chronist-vom-Berliner-Alex.html

http://www.tagesspiegel.de/kultur/die-rumhaenger-vom-alexanderplatz-am-rand-und-mittendrin/9581498.html

http://www.zitty.de/alexanderplatz-2.html

Ticket: Veranstaltungs-Beilage des Tagesspiegels vom 27.02.14

https://www.berlinonline.de/nachrichten/tiergarten/die-menschen-vom-alexanderplatz-eine-ausstellung-49488

Nicht zu vergessen die großartige Gelegenheit in der taz vom Wochenende 8./9. März 2014 mit einem Portrait eine ganze Seite zu bespielen. Der Ausstellungsraum verlängert sich in die Zeitung.

http://mediathek.rbb-online.de/rbb-fernsehen/stilbruch/goeran-gnaudschun-alexanderplatz?documentId=19683508

Gerade schickt der Verlag einen Link. Nicht aus Berlin. Für Menschen, die des Französischen mächtig sind:

http://salon-litteraire.com/fr/arts/review/1869259-goran-gnaudschun-portraits-des-ames-mortes

 

Erstes Cover 480 Px
Cover des Buches mit dem Bild „Sascha, 2011”

Das Buch Alexanderplatz ist fertig

Fertig. Das Buch ist da! Man kann es in den Händen halten, im Atelier von Göran Gnaudschun in Potsdam, am Samstag in Dresden oder auch ab Donnerstag, 20.02.14 im „Haus am Lützowplatz“, Berlin (siehe den Beitrag vorher). Nur noch nicht bestellen, das Erscheinen dauert dann immer noch ein wenig. Das kommt Ende nächster  Woche.

Deutsche Ausgabe: Fotohof edition 2014 – Band 200 ISBN 978-3-902993-00-7
Englische Ausgabe: Fotohof edition 2014 – Volume 201 ISBN 978-3-902993-01-4

www.fotohof.at

Berlin Alexanderplatz 2010-2013
Göran Gnaudschun, Fernsehturm, Alexanderplatz, 2011

Haus am Lützowplatz, Berlin

Die Arbeit „Alexanderplatz” wird vom 20. Februar bis zum 30. März im Berliner „Haus am Lützowplatz” ausgestellt. Schöne große helle Räume: „Alexanderplatz” wird dort in ganzer epischer Breite präsentiert. Das Buch „Alexanderplatz” ist gedruckt und gebunden und in der Ausstellung erhältlich. Es gibt aber einen Monat später noch eine extra Buchvorstellung mit Künstlergespräch und Lesung.

Eröffnung: Donnerstag, 20. Februar, 19 Uhr

Es sprechen:
Dr. Maren Ziese für den Vorstand
Dr. Marc Wellmann, Künstlerischer Leiter

Einführung:

Brigitte Werneburg (taz)

Buchvorstellung: Donnerstag, 20. März, 18:30 Uhr

Lesung von Göran Gnaudschun und Künstlergespräch mit Herausgeber Michael Mauracher von der Fotohof edition, Salzburg

Haus am Lützowplatz
Fördererkreis Kulturzentrum Berlin e.V.
Lützowplatz 9, 10785 Berlin
Tel: +49 30 – 261 43 03
Fax: +49 30 – 264 47 13

www.hal-berlin.de

Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr, Eintritt frei

Download: Flyer und Einladungskarte

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Gedruckt: Alexanderplatz

Die 800 deutschen und die 400 englischen Exemplare des Buches „Alexanderplatz“ sind in in der Druckerei zu Altenburg gedruckt worden. Die Druckerei ist auf Kunst im allgemeinen und besonders auf Fotografie spezialisiert. Die Farben stehen sehr gut, das Schwarz ist satt. Selten, dass Offsetdruck so dicht ans Original herankommt. Jetzt wird noch gebunden und verschickt nach Salzbug, Dresden, Berlin und Potsdam.

Am 15. Februar um 19 Uhr ist dann in der bautzner69 in Dresden die erste Buchvorstellung. Göran Gnaudschun liest aus seinen Texten und es gibt ein Künstlergespräch mit Susanne Altmann.

Bautzner 69

Karen Weinert und Uwe patzer
Bautzner Straße 69
01099 Dresden-Neustadt

Berlin Alexanderplatz 2010-2013
Göran Gnaudschun, Sascha mit Kapuze, Alexanderplatz, 2011

Ausstellung und Buchpremiere: Alexanderplatz

Am 14.12.2013 eröffnet in der Galerie Bautzner 69 die Ausstellung Alexanderplatz von Göran Gnaudschun.
Zur Finissage am 15.02.2014 erscheint das gleichnamige Buch, was in der Fotohof edition, Salzburg verlegt wird.
Alexanderplatz wurde gefördert durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, die Stiftung Kulturwerk der VG Bild-Kunst Bonn und der Land Brandenburg Lotto GmbH.
Die Buchpremiere mit Lesung und Gespräch wird moderiert von Susanne Altmann.

Termine:
Eröffnung: Samstag, den 14.12.2013, 19 Uhr
DCA-Galerienrundgang: Samstag, den 18.1.2014 von 14 bis 21 Uhr
Buchpremiere »Alexanderplatz« & Finissage: Samstag, den 15.2.2014, 19 Uhr

Ausstellungsinfo (download)

Bautzner 69
Karen weinert und Uwe patzer
Bautzner Straße 69
01099 Dresden-Neustadt

14.12.2013 – 15.2.2014
Öffnungszeiten :
Di 10–12, Do 18–20 Uhr, Sa 15–18 Uhr
(geschlossen vom 23.12.2013 bis 1.1.2014)

Cover DD Suite
Kai-Olaf Hesse, Dresden-Suite, 2013

Buchveröffentlichung Dresden suite von Kai-Olaf Hesse

Für das Buch „Dresden suite” von Kai-Olaf Hesse hat Göran Gnaudschun neben Katja Dannowski und Rolf Sachsse einen Text geschrieben. Erschienen ist die Publikation im expose-Verlag, Berlin.

Einen Blick ins Buch kann man, zumindest in einer älteren, vorläufigen Fassung, hier im Blog StrayCats nehmen.

Kai-Olaf Hesse „Dresden Suite”
mit Beiträgen von Katja Dannowski, Göran Gnaudschun und Rolf Sachsse
ISBN 978-3-925935-72-5 (2013)
280 Seiten, 27 x 21 cm, 201 Farb-Abbildungen, gebunden, Fadenheftung
48,00 €

Luft berührenGöran Gnaudschun, Decke, Potsdam (Dienstag, 24.04.2007), aus „Luft berühren”, 2006-2012

Hinter den Bildern
KunstHaus Potsdam

Göran Gnaudschun zeigt in einer Einzelausstellung Bilder aus seiner neuen Portraitarbeit „morgen” und dem im letzten Jahr abgeschlossenen Tagebuchprojekt „Luft berühren“.

20. Oktober bis 01. Dezember 2013
Eröffnung: Sonntag, 20. Oktober 2013, 16 Uhr

Es sprechen:
Dr. Birgit Möckel, KunstHaus Potsdam
Christian Schultz, Credit Suisse (Deutschland) AG
Dr. Matthias Harder, Helmut Newton Stiftung

KunstHaus Potsdam
Ulanenweg 9
Zufahrt Jägerallee
14469 Potsdam

www.kunsthaus-potsdam.de

Luft berührenGöran Gnaudschun, Draußen, (Sonntag, 27.05.2012), aus „Luft berühren”

Hinter den Bildern – Wochenendworkshop in Berlin

Göran Gnaudschun bietet mit „Hinter den Bildern“ einen Workshop an, der alle zwei Monate stattfindet.
„Hinter den Bildern“ richtet sich an Menschen, die kontinuierlich fotografisch arbeiten, die aber für ihre künstlerische Arbeit ein Forum für den Austausch, für neue Einflüsse und für Wegweisungen suchen. Der Kurs ist auch für Menschen, die an einem bestimmten Punkt nicht mehr weiter wissen oder sich in Vorbereitungsphasen befinden, die vielleicht die Selbstständigkeit anstreben oder sich für ein Studium an einer Kunsthochschule bewerben wollen.
„Hinter den Bildern“ beschäftigt sich mit Bildfindung und Themensuche, mit Handschrift und Inhalt. Der Workshop begleitet die künstlerische Arbeit der Teilnehmer über einen längeren Zeitraum. Fotografen, die sich für ein Wochenende inspirieren lassen wollen, sind auch herzlich willkommen. Die genauere Kursbeschreibung finden Sie hier:

berlinphotoworkshops.de

Termine:
14./15. September 2013
09./10. November 2013
25./26. Januar 2014

Bewerbung als Email an: goeran@berlinphotoworkshops.de

BerlinPhotoWorkshops
Atelier für Photographie
Dietrich-Bonhoeffer-Str. 19
10407 Berlin

LICHTUNGGöran Gnaudschun, Lichtung IV, 2004

Caution! Things may appear different than they are.
Auf AEG, Halle 20, Nürnberg

Hamdi Attia (EGY); Rui Calçada Bastos (PT); Agata Bogacka (PL); Veronica Brovall (S); Rick Buckley (GB); Susanne Bürner (D); Paolo Chiasera (I); Jeanne Dunning (USA); Katja Eckert (D); Barbara Ess (USA); Göran Gnaudschun (D); Eva Grubinger (D); Tommy Hartung (USA); Stef Heidhues (D); Michael Kunze (D); Lars Morell (N); Geof Oppenheimer (USA); Yehudit Sasportas (IL); Noé Sendas (PT); Chiharu Shiota (JP/D); Anatoly Shuravlev (RU/D); Monika Sosnowska (PL); David Ter-Organyan (RU); Mungo Thomson (USA); Siebren Versteeg (USA)

In der Aufklärung galt Schönheit als «Freude, die im Einklang mit der Vernunft steht.» Als neuer ästhetischer Begriff, der nicht im Gegensatz zur Schönheit, sondern eher als Qualität von größerer und möglicherweise höherer Bedeutung als diese, wurde das ›Sublime‹ eingeführt, das sich etwas unscharf mit dem deutschen »Erhabenen« deckt. Ursprünglich gebraucht, um die erlebten Gefühle und Eindrücke angesichts schierer Größe und überwältigenden Naturphänomenen zu beschreiben, stand das Sublime für Situationen, die der Vorstellungskraft Ehrfurcht einflößen und häufig verbunden waren mit Schaudern vor “Dunkelheit, Unsicherheit, und Verwirrung”.

Heute, in post-Freudianischen und nach-Jungianischen Tagen gilt allgemein das Postulat, dass Schönheit im Auge des Betrachters liegt und Bedeutung ebenso individuell bestimmt ist. Ob diese konkret oder assoziativ begründet ist, bleibt letztlich unwichtig, da sie weitestgehend durch eine Schichtung unbewusster Determinanten gebildet wird, die auf individuellen und kollektiven Erfahrungen, Überlieferungen, Erzählungen und Vorstellungen beruht.

Dies wissend, sind wir dennoch immer wieder mit rätselhaften Zeichen und verschlüsselten Darstellungen konfrontiert, die gekonnt auf der Klaviatur unser Vorstellung spielen. In diesem Sinne machen sich die Kunstwerke dieser Ausstellung Affekte und Emotionen kollektiven Ursprungs zunutze, indem sie zunächst auf das Gefallen zielen, um dann unsere Vorstellungskraft in Betrieb zu setzen. So verwandelt sich auf den ersten Blick Schönes in Eigentümliches oder löst eine beunruhigende Erfahrung aus. Die Anspielungen reichen von individueller Psychologie bis hin zu politischen Themen. Manche zielen auf einen konkreten Anlass, andere schaffen ihre eigene suggestive Form, während dritte mit humorvoller Haltung ihr eigenes manipulatives Vorgehen reflektieren.

14. September bis 12. Oktober 20013

Auf AEG
Halle 20
Fürther Str. 244-254
Nürnberg

www.aptglobal.org
www.elevenplusart.com
www.aufaeg.de

Gnaudschun_Kunstfonds_WebGöran Gnaudschun, Ja, 2013

Working Stipend 2013

Göran Gnaudschun receive the working stipend of the Stiftung Kunstfond this year.

www.kunstfonds.de

REIF (2001/2003)
Göran Gnaudschun, o.T.(#21) aus: „Reif“, 2001/2003

Look at Me
Art Collection Deutsche Börse

Rineke Dijkstra » Slawomir Elsner » Angela Fensch » Alberto Garcia Alix » Göran Gnaudschun » Evelyn Hofer » Pieter Hugo » Seydou Keita » Nicholas Nixon » Bettina Rheims » Thomas Ruff » Malick Sidibé » Alec Soth » Beat Streuli » Thomas Struth » Joseph Szabo » Tobias Zielony »

Die aktuelle Sonderausstellung der Art Collection Deutsche Börse zeigt bis Ende August etwa 100 Fotografien aus 14 Jahren Sammlungsgeschichte, die sich den Themen Portrait und Identität widmen. Die teils großformatigen Werke von 17 internationalen führen den Besucher durch eine spannende und vielfältige Geschichte fotografischer Menschenbilder. „Look at Me“ veranschaulicht die Vielfalt bewusster und unbewusster Selbstinszenierung des modernen Individuums im Dialog mit Fotograf und Betrachter.

Die Ausstellung, deren Fokus auf der bildlichen Darstellung von Individuen liegt, präsentiert sowohl zeitgeschichtlich wertvolle Dokumente, als auch künstlerisch-performative Arbeiten. Das fotografische Einzel- oder Gruppenporträt steht dabei im Mittelpunkt der Konzeption und zeigt dabei einen subjektiven Querschnitt von Identitäten und Selbstwahrnehmungen unterschiedlicher Kulturen, Zeiträumen und Ethnien. Perfekt inszenierter Studiofotografie wird dabei genauso Platz eingeräumt, wie der dokumentarischen Erfassung von Jugendkulturen oder der intimen Erinnerungsarbeit durch die fotografische Konservierung des Alterungsprozesses.

Die Ausstellung kann nach Anmeldung im Rahmen von Kunstführungen besucht werden. Sie starten jeweils um 18 Uhr in der Firmenzentrale der Deutschen Börse, The Cube in Eschborn, Mergenthalerallee 61.

Anmeldung unter:
Tel. +49 (0)69-211-13283 oder art@deutsche-boerse.com

Die nächsten Führungen durch die Ausstellung finden an folgenden Tagen statt:
Freitag, 28. Juni
Donnerstag, 04. Juli
Mittwoch, 17. Juli
Donnerstag, 25. Juli

Deutsche Börse Group
Mergenthalerallee 61, 65760 Eschborn
+49 (0)69 21113283

www.deutsche-boerse.com/art

Luft berühren
Göran Gnaudschun, Kastanienbäume und Wolken, Dienstag, 17.07.2007

Luft berühren in Köln

Göran Gnaudschun zeigt in der „Fotopension“ in Köln Ausschnitte aus seiner Tagebucharbeit „Luft berühren“, die von 2006 bis 2012 ging.

Achtung! Die Eröffnung wurde auf 18 Uhr vorverlegt!

fotopension
Marsiliusstr. 55
50937 Köln-Sülz
tel 0179 6993510 (Sina Werner)

www.fotopension.de

 

!RU7222GN B18-NGöran Gnaudschun, Armdrücken, Riesa aus: „Longe – 44 Leningrad“, 1995

Fußnoten zum Aufbruch

mit Göran Gnaudschun, Franca Bartholomäi, Eberhard Havekost uvm.

In der Ausstellung Aufbruch und den begleitenden Veranstaltungen sind Fragen nach den Spannungen zwischen persönlichen, kollektiven und gesellschaftlichen Aufbrüchen zu stellen und gemeinsam mit Künstlern und weiteren Experten auszuloten. Leben wir in einer Zeit des Aufbruchs? Wie wirken Aufbrüche? Gibt es nach Fukushima, inmitten einer Fiskal- und Wertekrise eine höhere Bereitschaft, neue Wege zu gehen? Wohl kaum Jemand bricht allein des Aufbrechens wegen auf. Die Frage nach den Motiven steht ebenso wie die nach denen, die nicht aufbrechen wollen oder können. Spätestens seit der Moderne ist der Begriff des Aufbruchs prinzipiell positiv besetzt. Assoziationen zur Utopie oder zum Neuen Menschen liegen nahe. Spätestens in diesem Augenblick aber wird klar, wie vielschichtig und wie problematisch der an sich harmlos scheinende Aufbruch sein kann.
Göran Gnaudschun zeigt seine zwischen 1994 und 1996 entstandene Arbeit „Longe – 44 Leningrad”, die vom Alltag seiner Folk-Punk-Band „44 Leningrad“ erzählt.

08. Mai bis 13. Juli 2013

Motorenhalle des riesa efau
Wachsbleichstraße 4a
01067 Dresden

riesa-efau.de

Gnaudschun_Kunstfonds_Web
Göran Gnaudschun, Ja, 2013

Arbeitsstipendium

Göran Gnaudschun erhält in diesem Jahr das Arbeitsstipendium der Stiftung Kunstfonds.

www.kunstfonds.de

LICHTUNGGöran Gnaudschun, Lichtung II, 2004

jetzt hier. Gegenwartskunst. Aus dem Kunstfonds

now here. contemporary art. from the kunstfonds

The Kunstfonds of the Free State of Saxony shows an extensive selection of the rich collection of contemporary art in a great exhibition in Dresden.

jetzt hier. Gegenwartskunst. Aus dem Kunstfonds
Ausstellung des Kunstfonds

March 1 to May 20, 2013

Kunsthalle im Lipsiusbau
Brühlsche Terrasse
Dresden
Öffnungszeiten: täglich 10 bis 18 Uhr, montags geschlossen

www.skd.museum.de

LICHTUNGGöran Gnaudschun, Lichtung II, 2004

jetzt hier. Gegenwartskunst. Aus dem Kunstfonds

Erstmals zeigt der Kunstfonds eine umfangreiche Auswahl seines reichen Bestandes an Gegenwartskunst aus Sachsen in einer großen Ausstellung.
Die Sammlung wird seit 1992 durch die jährlichen Förderankäufe des Freistaates Sachsen kontinuierlich auf- und ausgebaut. Von 1992 bis 2012 wurden über 800 Werke von fast 400 Künstlerinnen und Künstlern für den Kunstfonds erworben.
Mehr als 100 Werke der Malerei, Fotografie, Grafik, Skulptur, Installation und der Videokunst von über 60 Künstlerinnen und Künstlern werden nun im Lipsisubau gezeigt. In der Auswahl spiegeln sich die wesentlichen
Entwicklungslinien des jungen Kunstschaffens in Sachsen von Mitte der 1990er Jahre bis heute wider. Dazu gehören vor allem die neue Malerei aus Sachsen, die von den Studenten der Akademien in Dresden und Leipzig ausging, das deutschlandweit zu beobachtende Revival der druckgrafischen Techniken und der Handzeichnung sowie die Herausbildung einer neuen Fotografenschule in Leipzig.

jetzt hier. Gegenwartskunst. Aus dem Kunstfonds
Ausstellung des Kunstfonds

1. März bis 20. Mai 2013

Kunsthalle im Lipsiusbau
Brühlsche Terrasse
Dresden
Öffnungszeiten: täglich 10 bis 18 Uhr, montags geschlossen

www.skd.museum.de

Lotto Brandenburg Kunstpreis 2012

Göran Gnaudschun ist zusammen mit Beatrice Minda Fotografie-Preisträger des Kunstpreises Literatur Fotografie 2012 der „Land-Brandenburg-Lotto GmbH“. Beatrice Minda bekommt den Preis für die Arbeit „Tea Time in Teheran”, Göran Gnaudschun für „Berlin Alexanderplatz”.
In der Sparte Literatur wird Annett Gröschner der Preis zuerkannt. Es erscheint ein Katalog, der gerade gedruckt wird. Neben Gnaudschuns und Beatrice Mindas Arbeit ist auch eine CD eingelegt: Ulrich Noethen liest aus Ihrem episodischem tragik-komischen Berlin-Roman Walpurgistag.

Am 13. September 2012 wird im Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte der Preis verliehen. Die Ausstellung findet im nicht weit entfernten Kunsthaus sans titre statt.

Preisverleihung:
Donnerstag, 13. September 2012, um 19.00 Uhr
Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte
Kutschstall, Am Neuen Markt 9, 14467 Potsdam

Ausstellung:
Beatrice Minda und Göran Gnaudschun
13. bis 30. September 2012
Kunsthaus sans titre
Französische Straße 18, 14467 Potsdam
Mo bis So von 14.00-18.00 Uhr

Göran Gnaudschun, Repro vom Programm, 2012

Kind ohne Zimmer

von Annett Gröschner

„J. wollte weg damals, nur weg. Eine Weltreise machen. Mit dem Wochenendticket. Keine Ahnung wohin. Weiter als bis zum Alex ist J. nicht gekommen“

Annett Gröschner ist Geschichtensammlerin. Immer wachsam. Hört zu. Schreibt auf. Was das Leben so bereithält. Sie montiert Gehörtes und Erlebtes zu Geschichten. Verdichtet das, was die Wirklichkeit bereithält.
Kind ohne Zimmer“ besteht ausschließlich aus Interviewfetzen. Annett Gröschner hat mit Heimkindern, Kindern in einer Betreuungseinrichtung, einer Erwachsenen, deren Tochter abgehauen ist und älteren Menschen, die sich an ihr Kinderzimmer erinnern, gesprochen. Die Textteile, die von jungen Obdachlosen am Alexanderplatz erzählen, sind von Göran Gnaudschun.

Sehr junge Schauspieler und zwei Ältere (dabei Michael Schweighöfer) spielen ungeheuer druckvoll und abwechslungsreich. Das Stück hat durch die Nacherzählung etwas ungeheuer Authentisches, gleichzeitig aber auch etwas Artifizielles, wodurch eine gesunde Distanz zum Sujet entsteht.

Göran Gnaudschun zeigt zudem im Foyer der Kammerspiele einige Bilder aus seiner Arbeit „Berlin Alexanderplatz“.

Die Premiere war am 23. Mai 2012.
Nächste Termine: 16. September 2012, 19 Uhr und24. September, 19 Uhr

„Kind ohne Zimmer“ von Annett Gröschner
Deutsches Theater
Schumannstraße 13a
10117 Berlin

Photo: Göran Gnaudschun, Bautzner 69, 2012

Bautzner 69 in Dresden

Göran Gnaudschun stellt zusammen mit Hans-Christian Schink in der Bautzner 69 bei Karen Weinert in Dresden aus.
Zu sehen sind Berlin-Alexanderplatz und 1h. Bis Freitag findet zeitgleich die Dozentenausstellung der 15. Internationalen Dresdner Sommerakademie statt. Gnaudschun und Schink sind in diesem Jahr dort die Fotografiedozenten.

Nur noch bis Freitag, 03.08.2012.

bautzner69
karen weinert und uwe patzer
bautzner straße 69
in 01099 dresden-neustadt,
tel.: 0351 – 803 45 19

Geöffnet: Di-Fr: 12-20 Uhr

Göran Gnaudschun, Searching For Islands, Tuesday, 09/01/2007

Berlin-Brandenburg Superlativ

„You can’t gramble!“ This is the top of the superlatives at home in the Land Brandenburg. More is not possible, when the people are fulsome in one’s praise.

I can’t gramble too in BerlinPhotoWorkshops: the Workshop Any Moment Can Be Something by Martin Kollar has enough participants and my own workshop Was Du siehst (sorry, only in german!) will be well attended. It seems, that BerlinSummerWorkshops are successful. But, a only few places are still available. So, quick-decision-makers can be last-minute participants!

Göran Gnaudschun: Was Du siehst.
from July, 09.th to 14th, 2012

Martin Kollar: Any Moment Can Be Something
from July 16th to 21st, 2012

www.berlinphotoworkshops.de

Göran Gnaudschun, Ausstellungsansicht Raum 3, Kunstverein 68elf e.V., Köln, 2012

Alexanderplatz in Köln

Der Kunstverein 68elf e.V. zeigt vom 12. bis zum 28. Mai 2012 die Arbeiten „Berlin Alexanderplatz” von Göran Gnaudschun und Underage” von Ohm Phanphiroj. „Berlin Alexanderplatz” ist zum ersten Mal in größerer Form mit Portraits, situativen Bildern, Interviewfragmenten und Texten zu sehen. Die Arbeit „Underage“ des thailändischen Fotografen Ohm Phanphiroj zeigt Portraits minderjähriger thailändischer Sexarbeiter.

Die Ausstellung ist Teil des „Sommerblut – Festival der Multipolarkultur“, das in Köln zum elften Mal stattfindet.

Lost Kids
68 elf e.V., Mediapark 8A, 50670 Köln
Tel:: 0179-9158271
68elf.wordpress.com
Geöffnet: Fr-So 15 bis 20 Uhr und nach Vereinbarung


Göran Gnaudschun, Kim, März 2012, Berlin Alexanderplatz

Vortrag in Offenbach, Workshop in Frankfurt am Main

Am 04. Mai 2012 wird Göran Gnaudschun über seine nunmehr zwei Jahre währende Arbeit über den Berliner Alexanderplatz sprechen. Er wird Bilder zeigen, die Beweggründe für seine Arbeit erläutern, Hintergründe offenlegen und aus seinen Texten lesen.

Vortrag (linke Schlosskapelle), Freitag, 04.05.2012, Beginn: 19 Uhr

Hochschule für Gestaltung, Schlossstraße 31, 63065 Offenbach/M

www.hfg-offenbach.de

Am Wochenende vom 05. bis 06.Mai.2012 findet dann in Frankfurt am Main im Fotografie Forum Frankfurt der Workshop „Portraitfotografie – Angehaltene Zeit“ statt.

Workshop, 05./06. Mai 2012, 10-18 Uhr

Fotografie Forum Frankfurt, Weißfrauenstraße 1, 60311 Frankfurt am Main

www.ffi-frankfurt.de


Göran Gnaudschun, Lilo, Sellostraße, 2009

Was Du siehst.

(in german only)

Vom 09. bis zum  14. Juli 2012 geht es in eine neue Runde der BerlinSummerWorkshops.

Hier die erste Ankündigung: „Was Du siehst.“ beschäftigt sich mit Themensuche und Bildfindung. Die Entwicklung einer eigenen Bildsprache, die der subjektiven Sicht auf die Welt folgt. Es geht um Fotografien, die die Welt durch den Fotografen hindurch verständlich machen, verrätseln oder auch aufladen mit dem, was ihn im Inneren ausmacht. Es geht um den Abgleich von Innen und Außen.

Die Bandbreite kann sich dabei vom Portrait über die Landschaft zu Stadtsichten, von der situativen, bewegten Fotografie zum stillen dokumentarischen Blick, von aufgeräumt klarer Seriendarstellung zum emotionalen Bildmysterium spannen. Alles ist möglich.

Anmeldeschluss: 09. Juni 2012

Was Du siehst.
09.07. – 14.07. 2012
Atelier für Fotografie, Dietrich-Bonhoeffer-Str. 19, 10407 Berlin (Prenzlauer Berg)
www.berlinphotoworkshops.de

Die offizielle Ankündigung auf der BerlinPhotoWorkshops-Seite folgt demnächst, eine genauere Workshopbeschreibung gibt es vorab hier:

www.gnaudschun.de/bpw/wasdusiehst2012.rtf

 


Göran Gnaudschun, Junge Frau mit blauen Augen, 2007

Portraits at Hotel Bogota

Göran Gnaudschun, Neue Portraits
Laura Silleras, Chimuelos
Gerhard Weber, Privatleben
Irina Tübbecke, In Between

exhibition: 03.02. – 15.04.2012

Photoplatz at Hotel Bogota, Schlüterstr.45, D-10707 Berlin

www.bogota.de

 

Göran Gnaudschun, Helping Hand, from  “Berlin Alexanderplatz”, 2011

Radiointerview 21. November 2012

(in german only)

Am 21. November gibt es im Deutschlandfunk in der Sendung Corso ab 15:05 Uhr ein Interview mit Göran Gnaudschun über die Arbeit “Berlin Alexanderplatz”.

Hier nachträglich der Link zur Sendung (Quelle: DLF-Corso).

http://gnaudschun.de/down/gnaudschun–interview_dradio21.11.11.mp3

Göran Gnaudschun, Smart Urban Stage, aus “Berlin Alexanderplatz”, 2010

Sinn und Form: Künstlergespräch mit Annett Gröschner im Brecht-Haus

(in german only)

Das Berliner Literaturforum im Brecht-Haus veranstaltet am

1. November 2011 um 20 Uhr

ein Künstlergespräch zwischen Göran Gnaudschun und Annett Gröschner. Gnaudschuns Bilder (dort bis Mitte Dezember zu sehen) und Texte der Arbeit “Berlin Alexanderplatz” korrespondieren auf erstaunliche Weise mit den Miniaturen, welche die Schriftstellerin Annett Gröschner in ihren Texten über Berlin entwirft, so in ihrem neuen Roman „Walpurgistag“.

Literaturforum im Brecht-Haus
Gesellschaft für Sinn und Form e.V.
Chausseestraße 125
D-10115 Berlin-Mitte
Telefon: 030. 28 22 003

Einladungskartenmotiv: Barbora Zurkova & Radim Zurek,
Boris Becker aus der Serie „The Replacements
“, 2009

Lucky – Kindheit in zeitgenössischer Fotografie

heisst die Mitte September eröffnende Ausstellung in der kunst galerie fürth.

Es sind werden Arbeiten von

Göran Gnaudschun, Potsdam; Julia Kissina, Berlin; Herlinde Koelbl, München; Achim Lippoth, Köln; Bernhard Prinz, Hamburg/Kassel; Anna Skladmann, New York/Moskau; Bernd Telle, Nürnberg; Barbora Zurkova & Radim Zurek, Prag

zu sehen sein.

Eröffnung: Sonntag, 18. September 2011, um 11 Uhr.
Begrüßung Hans-Peter Miksch, Leiter der kunst galerie fürth
Einführung Dr. Ralf Frisch, Erlangen
Ausstellungsdauer
18.9. bis 6.11.2011

kunst galerie fürth
Königsplatz 1, 90762 Fürth
www.kunst-galerie-fuerth.de

Öffnungszeiten
Mi – Sa 13 – 18 Uhr
So + Fei 11 – 17 Uhr
Mo + Di geschlossen

Timm Rautert, Salomé, 30 – Dominik, 30 – Anais Marika, 7 Monate, Berlin 2010

TIMM RAUTERT »ENDLICHE ZEIT«

mit Kristleifur Björnsson, Göran Gnaudschun, Bernhard Fuchs, Grit Hachmeister,
Frank Höhle, Margret Hoppe, Tobias Zielony

Eröffnung: Samstag, den 17. September 2011, 11.00 bis 20.00 Uhr
Dauer der Ausstellung: bis 11. November 2011
Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag von 13.00 bis 18.00 Uhr,
Samstag von 11.00 bis 16.00 Uhr, u. n. V.

PARROTTA CONTEMPORARY ART
Sandro Angelo Parrotta
Augustenstraße 87–89
70197 Stuttgart

www.parrotta.de

Dana Stölzgen, Portrait, Berlin, August 2011

Gegenüber. Das fotografische Portrait – Abschlussausstellung

Der Workshop “Gegenüber. Das fotografische Portrait” von Göran Gnaudschun geht dem Ende zu. Am Freitag, dem 12. August ab 18:30 Uhr findet dazu die Ausstellung bei BerlinPhotoWorkshops in der Dietrich-Bonhoeffer-Str. 19 statt.

Wir zeigen die Arbeiten von Antonia Jacobsen, Daniela Stölzgen, Dieter Borowski, Giuseppe Di Giandomenico, Matthew Papa, Matthias Seidenstücker, Michail Paweletz, Sophia Strähhuber und Susanne Hartmann.

Sommerfest in Wiepersdorf

Sonntag, 3.Juli 2011 ab 13 Uhr wird hier auf Schloss Wiepersdorf das wahrscheinlich wieder gut besuchte Sommerfest gefeiert.
Es lesen: Johanna Straub, Tina Veihelmann, Sabine Mangold, Yitzhak Laor (Wolfgang Unterzaucher trägt seine Texte auf deutsch vor), Hubert Schirneck. Uwe Rada von der taz moderiert.
Es stellen aus: Cony Theis, Minna Soraluoma, Göran Gnaudschun, Dina Boswank, Michael Jochum, Franca Bartholomäi
Renate Puvogel führt durch die Ausstellung.
Für Berliner gibt es einen Shuttle von und nach Jüterbog/Bahnhof.


Heizhaus, Wiepersdorf, 2011

Stipendiat in Wiepersdorf

Göran Gnaudschun hat das Wiepersdorf-Stipendium des Landes Brandenburg bekommen. Im Mai, Juni, Juli und im September lebt und arbeitet Gnaudschun vorwiegend im Künstlerhaus Schloss Wiepersdorf, dem ehemaligen Domizil von Bettina von Arnim im Süden Brandenburgs.


Hanna, Potsdam, 2008

Workshops im Sommer

Gegenüber. Das fotografische Portrait

07. – 12. August 2011, BerlinPhotoWorkshops, Berlin

Innerhalb von einer Woche werden sich die Workshopteilnehmer intensiv mit künstlerischer Portraitfotografie beschäftigen. Wichtigstes Arbeitsfeld wird die Begleitung der Teilnehmer in ihrer eigenen Arbeit sein: Was ist mir persönlich so wichtig, dass ich es als fotografische Aussage formulieren kann? Wie kann man daraus ein Thema entwickeln? Wie kann man ein Thema in einer Serie von Bildern konkretisieren? Wie kann man diese Serie zur Geschlossenheit führen? Welche spezifische Rolle spielt das Einzelbild innerhalb dieser Serie? Was will/kann man darüber hinaus aussagen?

www.berlinphotoworkshops.de

Ein Bild von der Welt

11.07. – 16.07.2011, Kunstwoche Steyr, Steyr (Österreich)

In dem fünftägigen Workshop zur künstlerischen Fotografie wird Göran Gnaudschun mit den Kursteilnehmern an einer Bildserie arbeiten.Göran Gnaudschun unterstützt die Teilnehmer bei ihren fotografischen Arbeiten – thematische Eingrenzungen gibt es nicht. Stadtlandschaften oder ländlicher Raum, Portrait, inszenierte Fotografie, Stillleben oder reportagehafte Beobachtung – alles ist möglich.Es geht in diesem Kurs um das Präzisieren von Inhalten, Bildsprache und fotografischer Form, es geht um das Nachdenken über Fotografie und um das Herausarbeiten der eigenen Handschrift.

www.kunstwoche.at

 


Göran Gnaudschun, Lilo, Fichte (Fürstenberg), 2009/2008

Was Du siehst.

Vom 09. bis zum  14. Juli 2012 geht es in eine neue Runde der BerlinSummerWorkshops.

„Was Du siehst.“ beschäftigt sich mit Themensuche und Bildfindung. Die Entwicklung einer eigenen Bildsprache, die der subjektiven Sicht auf die Welt folgt. Es geht um Fotografien, die die Welt durch den Fotografen hindurch verständlich machen, verrätseln oder auch aufladen mit dem, was ihn im Inneren ausmacht. Es geht um den Abgleich von Innen und Außen.

Die Bandbreite kann sich dabei vom Portrait über die Landschaft zu Stadtsichten, von der situativen, bewegten Fotografie zum stillen dokumentarischen Blick, von aufgeräumt klarer Seriendarstellung zum emotionalen Bildmysterium spannen. Alles ist möglich.

Anmeldeschluss: 09. Juni 2012

Hier geht es zur genaueren Workshopbeschreibung.

Was Du siehst.
09.07. – 14.07. 2012
Atelier für Fotografie, Dietrich-Bonhoeffer-Str. 19, 10407 Berlin (Prenzlauer Berg)
www.berlinphotoworkshops.de


Göran Gnaudschun, Junge Frau mit blauen Augen, 2007

Portraits im Hotel Bogota

Göran Gnaudschun, Neue Portraits
Laura Silleras, Chimuelos
Gerhard Weber, Privatleben
Irina Tübbecke, In Between

Ausstellung: 03.02. bis 15.04.2012
Eröffnung: 02. 02. 2012, 19 bis 21 Uhr

Photoplatz im Hotel Bogota, Schlüterstr.45, 10707 Berlin

www.bogota.de

Göran Gnaudschun, Helfende Hand, aus „Berlin Alexanderplatz“, 2011

Radiointerview 21. November 2012

Am 21. November gibt es im Deutschlandfunk in der Sendung Corso ab 15:05 Uhr ein Interview mit Göran Gnaudschun über die Arbeit „Berlin Alexanderplatz“.

Hier nachträglich der Link zur Sendung (Quelle: DLF-Corso).

http://gnaudschun.de/down/gnaudschun–interview_dradio21.11.11.mp3

Göran Gnaudschun, Smart Urban Stage, aus „Berlin Alexanderplatz“, 2010

Sinn und Form: Künstlergespräch mit Annett Gröschner im Brecht-Haus

Das Berliner Literaturforum im Brecht-Haus veranstaltet am

1. November 2011 um 20 Uhr

ein Künstlergespräch zwischen Göran Gnaudschun und Annett Gröschner. Gnaudschuns Bilder (dort bis Mitte Dezember zu sehen) und Texte der Arbeit „Berlin Alexanderplatz“ korrespondieren auf erstaunliche Weise mit den Miniaturen, welche die Schriftstellerin Annett Gröschner in ihren Texten über Berlin entwirft, so in ihrem neuen Roman „Walpurgistag“.

Literaturforum im Brecht-Haus
Gesellschaft für Sinn und Form e.V.
Chausseestraße 125
D-10115 Berlin-Mitte
Telefon: 030. 28 22 003

Einladungskartenmotiv: Barbora Zurkova & Radim Zurek,
Boris Becker aus der Serie „The Replacements
“, 2009

Lucky – Kindheit in zeitgenössischer Fotografie

heisst die Mitte September eröffnende Ausstellung in der kunst galerie fürth.

Es sind werden Arbeiten von

Göran Gnaudschun, Potsdam; Julia Kissina, Berlin; Herlinde Koelbl, München; Achim Lippoth, Köln; Bernhard Prinz, Hamburg/Kassel; Anna Skladmann, New York/Moskau; Bernd Telle, Nürnberg; Barbora Zurkova & Radim Zurek, Prag

zu sehen sein.

Eröffnung: Sonntag, 18. September 2011, um 11 Uhr.
Begrüßung Hans-Peter Miksch, Leiter der kunst galerie fürth
Einführung Dr. Ralf Frisch, Erlangen
Ausstellungsdauer
18.9. bis 6.11.2011

kunst galerie fürth
Königsplatz 1, 90762 Fürth
www.kunst-galerie-fuerth.de

Öffnungszeiten
Mi – Sa 13 – 18 Uhr
So + Fei 11 – 17 Uhr
Mo + Di geschlossen

Timm Rautert, Salomé, 30 – Dominik, 30 – Anais Marika, 7 Monate, Berlin 2010

TIMM RAUTERT »ENDLICHE ZEIT«

mit Kristleifur Björnsson, Göran Gnaudschun, Bernhard Fuchs, Grit Hachmeister,
Frank Höhle, Margret Hoppe, Tobias Zielony

Eröffnung: Samstag, den 17. September 2011, 11.00 bis 20.00 Uhr
Dauer der Ausstellung: bis 11. November 2011
Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag von 13.00 bis 18.00 Uhr,
Samstag von 11.00 bis 16.00 Uhr, u. n. V.

PARROTTA CONTEMPORARY ART
Sandro Angelo Parrotta
Augustenstraße 87–89
70197 Stuttgart

www.parrotta.de

Dana Stölzgen, Portrait, Berlin, August 2011

Gegenüber. Das fotografische Portrait – Abschlussausstellung

Der Workshop „Gegenüber. Das fotografische Portrait“ von Göran Gnaudschun geht dem Ende zu. Am Freitag, dem 12. August ab 18:30 Uhr findet dazu die Ausstellung bei BerlinPhotoWorkshops in der Dietrich-Bonhoeffer-Str. 19 statt.

Wir zeigen die Arbeiten von Antonia Jacobsen, Daniela Stölzgen, Dieter Borowski, Giuseppe Di Giandomenico, Matthew Papa, Matthias Seidenstücker, Michail Paweletz, Sophia Strähhuber und Susanne Hartmann.

Sommerfest in Wiepersdorf

Sonntag, 3.Juli 2011 ab 13 Uhr wird hier auf Schloss Wiepersdorf das wahrscheinlich wieder gut besuchte Sommerfest gefeiert.
Es lesen: Johanna Straub, Tina Veihelmann, Sabine Mangold, Yitzhak Laor (Wolfgang Unterzaucher trägt seine Texte auf deutsch vor), Hubert Schirneck. Uwe Rada von der taz moderiert.
Es stellen aus: Cony Theis, Minna Soraluoma, Göran Gnaudschun, Dina Boswank, Michael Jochum, Franca Bartholomäi
Renate Puvogel führt durch die Ausstellung.
Für Berliner gibt es einen Shuttle von und nach Jüterbog/Bahnhof.


Heizhaus, Wiepersdorf, 2011

Stipendiat in Wiepersdorf

Göran Gnaudschun hat das Wiepersdorf-Stipendium des Landes Brandenburg bekommen. Im Mai, Juni, Juli und im September lebt und arbeitet Gnaudschun vorwiegend im Künstlerhaus Schloss Wiepersdorf, dem ehemaligen Domizil von Bettina von Arnim im Süden Brandenburgs.


Hanna, Potsdam, 2008

Workshops im Sommer

Gegenüber. Das fotografische Portrait

07. – 12. August 2011, BerlinPhotoWorkshops, Berlin

Innerhalb von einer Woche werden sich die Workshopteilnehmer intensiv mit künstlerischer Portraitfotografie beschäftigen. Wichtigstes Arbeitsfeld wird die Begleitung der Teilnehmer in ihrer eigenen Arbeit sein: Was ist mir persönlich so wichtig, dass ich es als fotografische Aussage formulieren kann? Wie kann man daraus ein Thema entwickeln? Wie kann man ein Thema in einer Serie von Bildern konkretisieren? Wie kann man diese Serie zur Geschlossenheit führen? Welche spezifische Rolle spielt das Einzelbild innerhalb dieser Serie? Was will/kann man darüber hinaus aussagen?

www.berlinphotoworkshops.de

Ein Bild von der Welt

11.07. – 16.07.2011, Kunstwoche Steyr, Steyr (Österreich)

In dem fünftägigen Workshop zur künstlerischen Fotografie wird Göran Gnaudschun mit den Kursteilnehmern an einer Bildserie arbeiten.Göran Gnaudschun unterstützt die Teilnehmer bei ihren fotografischen Arbeiten – thematische Eingrenzungen gibt es nicht. Stadtlandschaften oder ländlicher Raum, Portrait, inszenierte Fotografie, Stillleben oder reportagehafte Beobachtung – alles ist möglich.Es geht in diesem Kurs um das Präzisieren von Inhalten, Bildsprache und fotografischer Form, es geht um das Nachdenken über Fotografie und um das Herausarbeiten der eigenen Handschrift.

www.kunstwoche.at


Dmitri, Januar 2011, Berlin Alexanderplatz

Der Alexanderplatz in Leipzig (verlängert bis 29. April 2011)

Von den Bildern, die ich seit fast einem Jahr auf dem Berliner Alexanderplatz fotografiere, ist nun ein erster kleiner Ausschnitt zu sehen.
In der Galerie KUB findet unter dem Titel

Eure Armut kotzt mich an! Der Obdachlose als ‘role model‘ in der zeitgenössischen Kunst

vom 17. März bis zum 29. April 2011 eine Ausstellung zum Thema statt.
Mit dabei sind Götz Bury (Wien), Moritz Fehr (Berlin), Göran Gnaudschun (Potsdam), Fabian Hesse (München), Florian Kuhlmann (Düsseldorf/London), N55 (Kopenhagen), Danny Schulz (Leipzig), Daniel G. Schwarz (Leipzig).

Grundlegende These der von Franziska Eißner kuratierten Ausstellung ist, dass „Mobilität das zugleich realistische wie idealistische Prinzip der fortgeschrittenen Moderne“ ist. Dabei gibt es keine mobilere Gruppe, als die der Obdachlosen, die als Ideengeber für den grundlegenden Wandel, vor dem unsere Gesellschaft steht, funktionieren könnten.
Die Palette der Kunstformen reicht von Fotografie über die Skulptur zum Video bis zur Performance. So sind Fotografien der Vehikel zu sehen, mit denen Tokioter Obdachlose ihre Habe transportieren. Man erfährt etwas über ein Projekt bei dem Topmanager von Obdachlosen das Überleben in der urbanen Wildnis lernen. Es sind tragbare Unterkünfte zum Selberbauen dokumentiert und es gibt Skulpturen, die an Camps der Katastrophengebiete, die wir aus den Nachrichten kennen, erinnern. Spannend sicher auch der Film von Daniel G. Schwarz, bei dem ein 55jähriger Vagabund ausgerüstet mit einer Kamera den Osten Deutschlands durchquert. Der Film wurde von Wim Wenders ausgezeichnet.

Obwohl meine Arbeit „Berlin Alexanderplatz“  zu vielschichtig wird, als dass sie sich auf das Phänomen Obdachlosigkeit reduzieren ließe, denke ich, dass sie in diesem Kontext gut aufgehoben sein wird.

Eure Armut kotzt mich an!
Eröffnung: 17.03.2011, 19 Uhr
www.galeriekub.de

Im Rahmen der Buchmesse wird dann im Museum der bildenden Künste Leipzig am 19. März von 16 bis 20 Uhr das Buch „Armut in der Kunst der Moderne“, herausgegeben von Franziska Eißner und Dr. Michael Scholz-Hänsel vorgestellt. Dazu gibt es eine Podiumsdiskussion mit

Dr. Nike Bätzner (Kunsthistorikerin, Halle)
Göran Gnaudschun (Künstler, Potsdam)
Andreas Pitz (Sozialarbeiter, Nierstein)
Dr. Nina Trauth (Kunsthistorikerin und Kuratorin, Trier)
Moderation: Dr. Michael Scholz-Hänsel (Kunsthistoriker, Leipzig).

Museum der bildenden Künste Leipzig
Katharinenstr. 10
04109 Leipzig
www.mdbk.de

Göran Gnaudschun – Innen und Außen

3. März bis 2. April 2011

Fotoforum Innsbruck, Adolf-Pichler-Platz 8, A-6020 Innsbruck
Eröffnung am 3. März um 18:30 Uhr

Für Göran Gnaudschun besteht künstlerisches Schaffen in der Transformation von Realität mit fotografischen Mitteln; im Versuch des Ausgleichs von Innerem und Äußerem und in der Sensibilität, der Wirklichkeit angemessene Umsetzungen für seine Vorstellungen zu entnehmen. Folgerichtig heißt seine Ausstellung „Innen und Außen“. Es werden die Arbeiten „Neue Portraits“, „Inseln“ und „Luft berühren“ gezeigt.

www.fotoforumwest.at


Foto: Grit Schwertfeger

Leipzig. Fotografie seit 1839

Leipzig. Fotografie seit 1839
27. Februar bis 15. Mai 2011
GRASSI Museum für Angewandte Kunst, Stadtgeschichtliches Museum Leipzig
und Museum der bildenden Künste Leipzig

Mit der Erfindung der Daguerreotypie hat sich die Fotografie in Leipzig schnell etabliert. Bis heute – über 170 Jahre später – kann das Medium nicht nur auf eine reiche Geschichte in der Stadt verweisen, sondern auch auf eine fotografische Produktivität und Vielfalt, die einzigartig ist. In der Ausstellung sind nicht nur die entwicklungsgeschichtlichen Linien von der Daguerreotypie bis zum digitalen C-Print zu sehen. Es werden auch die ästhetischen wie funktionalen Fragen an das Medium, die sich wandelnde Rolle des Fotografen und der Fotografin und das Sammeln von Fotografie in Leipzig reflektiert. „Leipzig. Fotografie seit 1839“ ist zugleich eine Entdeckungsreise in die umfangreichen Leipziger fotografischen Sammlungen. Die zahlreichen Bilder der über 190 ausgestellten Fotografinnen und Fotografen, regen an, über die spezifischen Eigenarten der Fotografie nachzudenken und die ungebrochene Wirkung der Fotografie zu erleben.

Leipzig als Stätte, in der Fotografie schon früh und intensiv gepflegt wurde, als Ort der zunehmend selbstbewusster und widerständiger agierenden künstlerischen Fotografie der DDR und als Brutapparat der international vernetzten Kunst- und Fotografieszene.

Die Ausstellung wird von Christoph Tannert, Berlin, kuratiert. Ihm stehen in den Häusern zur Seite: Christoph Kaufmann / Stadtgeschichtliches Museum Leipzig, Eberhard Patzig / GRASSI Museum, Dr. Jeannette Stoschek / Museum der bildenden Künste

Unter den 190 Fotografen stellen auch Göran Gnaudschun, seine lux-Kolleginnen Wiebke Loeper und Grit Schwerdtfeger, sein BerlinPhotoWorkshops-Kompagnon Peter Oelmann, sein ehemaliger Professor Timm Rautert, viele ehemalige Mitstudenten wie Ricarda Roggan, Falk Haberkorn, Peggy Buth und auch Potsdamer Freunde wie Steffen Mühle und Frank Gaudlitz aus.

www.leipzig-fotografie.com

Göran Gnaudschun – Innen und Außen

3. März bis 2. April 2011

Fotoforum Innsbruck, Adolf-Pichler-Platz 8, A-6020 Innsbruck
Eröffnung am 3. März um 18:30 Uhr

Für Göran Gnaudschun besteht künstlerisches Schaffen in der Transformation von Realität mit fotografischen Mitteln; im Versuch des Ausgleichs von Innerem und Äußerem und in der Sensibilität, der Wirklichkeit angemessene Umsetzungen für seine Vorstellungen zu entnehmen. Folgerichtig heißt seine Ausstellung „Innen und Außen“. Es werden die Arbeiten „Neue Portraits“, „Inseln“ und „Luft berühren“ gezeigt.

www.fotoforumwest.at


Foto: Grit Schwertfeger

Leipzig. Fotografie seit 1839

Leipzig. Fotografie seit 1839
27. Februar bis 15. Mai 2011
GRASSI Museum für Angewandte Kunst, Stadtgeschichtliches Museum Leipzig
und Museum der bildenden Künste Leipzig

Mit der Erfindung der Daguerreotypie hat sich die Fotografie in Leipzig schnell etabliert. Bis heute – über 170 Jahre später – kann das Medium nicht nur auf eine reiche Geschichte in der Stadt verweisen, sondern auch auf eine fotografische Produktivität und Vielfalt, die einzigartig ist. In der Ausstellung sind nicht nur die entwicklungsgeschichtlichen Linien von der Daguerreotypie bis zum digitalen C-Print zu sehen. Es werden auch die ästhetischen wie funktionalen Fragen an das Medium, die sich wandelnde Rolle des Fotografen und der Fotografin und das Sammeln von Fotografie in Leipzig reflektiert. „Leipzig. Fotografie seit 1839“ ist zugleich eine Entdeckungsreise in die umfangreichen Leipziger fotografischen Sammlungen. Die zahlreichen Bilder der über 190 ausgestellten Fotografinnen und Fotografen, regen an, über die spezifischen Eigenarten der Fotografie nachzudenken und die ungebrochene Wirkung der Fotografie zu erleben.

Leipzig als Stätte, in der Fotografie schon früh und intensiv gepflegt wurde, als Ort der zunehmend selbstbewusster und widerständiger agierenden künstlerischen Fotografie der DDR und als Brutapparat der international vernetzten Kunst- und Fotografieszene.

Die Ausstellung wird von Christoph Tannert, Berlin, kuratiert. Ihm stehen in den Häusern zur Seite: Christoph Kaufmann / Stadtgeschichtliches Museum Leipzig, Eberhard Patzig / GRASSI Museum, Dr. Jeannette Stoschek / Museum der bildenden Künste

Unter den 190 Fotografen stellen auch Göran Gnaudschun, seine lux-Kolleginnen Wiebke Loeper und Grit Schwerdtfeger, sein BerlinPhotoWorkshops-Kompagnon Peter Oehlmann, sein ehemaliger Professor Timm Rautert, viele ehemalige Mitstudenten wie Ricarda Roggan, Falk Haberkorn, Peggy Buth und auch Potsdamer Freunde wie Steffen Mühle und Frank Gaudlitz aus.

www.leipzig-fotografie.com